Energie Archiv (183 Artikel) - Seite 12 von 16

Natürliche Schwankungen des Klimas sind schon immer aufgetreten. So hoch wie heute waren sie aber noch nie. Seit der industriellen Revolution steigt als Folge menschlicher Aktivitäten die Konzentration der Treibhausgase, und bewirkt eine globale Erderwärmung.

Für die Erstellung einer nationalen Anpassungsstrategie hat das Lebensministerium gemeinsam mit den Ländervertretern die Federführung übernommen. Die wissenschaftliche Klimaforschungsinitiative „AustroClim" wurde mit den inhaltlichen Vorarbeiten beauftragt.

Die Aufforderung an Nationalstaaten, frühzeitig mit der Anpassung an klimawandelbedingte Veränderungen zu beginnen und nationale Anpassungsstrategien zu erstellen, findet sich in internationalen Übereinkommen und europäischen Strategien.

Die Planung und Umsetzung der Anpassungsmaßnahmen kann auf verschiedenen Ebenen stattfinden: Privatpersonen, privaten Unternehmen, Gemeinden und Regionen, Interessensvertreter. Bei manchen Maßnahmen ist die Abgrenzung zum Klimaschutz nicht eindeutig möglich.

Der Markt der Solarstromerzeugung boomt: Immer mehr Unternehmen, Kommunen und auch Privatpersonen entscheiden sich für eine Investition in diese moderne Technologie. Bei der Planung sollte auf aktuelle Bedürfnisse und Zukunftsanforderungen gedacht werden.

Seit 1.1.2012 fließt auch der CO2-Ausstoß von Immobilien in die Bewertung mittels Energieausweis mit ein. Der gewählten Energieform kommt dann noch größere Bedeutung zu als bisher. Der Energieausweis soll sowohl für Eigner wie für Käufer Bedeutung haben.

Die Einheit mit der die Leistung einer Photovoltaikanlage gemessen wird. Angegebene Werte beziehen sich hierbei auf Idealbedingungen die im tatsächlichen Betrieb nicht immer erreicht werden. Die Leistung ist entscheidend für die Höhe von Förderungen.

Verschiedene Bauweisen und das verwendete Material führen zu unterschiedlichen Energiekosten. Damit Bauherren beim Neubau auch die Kosten, die in der Zukunft entstehen, berechnen können, hat Wienerberger nun mit der TU-Wien einen Konfigurator entwickelt.

Damit beim Duschen nicht über die Stränge geschlagen, und unnötig viel Wasser verbraucht wird, warnt ein spezieller Wassersparstein vor Verschwendung. Die Wasser-Ampel zeigt an, wann es Zeit ist, die Dusche zu verlassen.

Wenn die Energiekosten steigen, kann man überlegen, wo eingespart werden kann. Eine andere Möglichkeit, der womöglich die Zukunft gehört, ist die autonome Herstellung von Strom. Lesen Sie hier, welche Möglichkeiten es gibt.