max.living für St. Pölten: Bauherr ortet weiteres Potenzial

St. Pölten gerät zunehmend ins Radar der Immobilieninvestoren: Semper Constantia will mit neuem Apartment-Angebot im Gesundheitsbezirk punkten. Eigentümer, Totalübernehmer und Co haben nun die erste Bauetappe des Mietprojektes max.living gefeiert.

Bauherr Alexander Budasch von der Semper Constantia Immo Invest (im Bild: Zweiter von rechts) sprach angesichts der – die traditionelle Zeremonie begleitenden – akustischen und akrobatischen Höhenflüge von einer oscarreifen Dachgleichenfeier. Gleichzeitig lobte er das bereits Geleistete. Die Corag als Totalübernehmer und die ausführende Strabag hätten die in sie gesetzten Erwartungen übertroffen. „Vom Entwurf bis zum heutigen Tag wird professionell gearbeitet.“ Und weiter: „Wir sind gut in der Zeit.“

So gut, dass schon im Dezember mit der Wohnungsvergabe begonnen werden könne. Die Mieter der 49 Apartments sollen dann bereits im kommenden Sommer einziehen können.

CORAG,APAFotoservice Tanzer © CORAG,APAFotoservice Tanzer

Show: Ein Tuchakrobat begleitetet die Dachgleichenfeier.

„Richtiges Projekt, richtiger Partner“

Lobende Worte kamen auch von Heinz Behacker, Chef der VBV-Vorsorgekasse (Bildmitte), für die Budasch und sein Team die Immobilie erworben haben. Er sei froh, so seine Botschaft beim Baustellentermin, im Zuge einer ausnehmend auf Stabilität bedachten Veranlagungsstrategie nun auch ein Zuhause in St. Pölten gefunden zu haben. Dafür habe es den richtigen Partner und das richtige Projekt gebraucht.

Gebaut wird, was Budasch zufolge am dynamischen Wohn- und Arbeitsmarkt St. Pölten fehlt: hochwertige Mietflächen, die sich an den Wünschen und Bedürfnissen der künftigen Bewohner orientieren.

Individuelles Wohnen zur Miete

max.living, das erste Projekt des in fünf Minuten Gehdistanz zum Hauptbahnhof gelegenen, verkehrsberuhigten „Quartier Zentral“, vereint dafür sechs verschiedene, hochwertig ausgestattete Wohnungstypen. Von der kleinen, feinen Einheit bis zum Penthouse mit Lift direkt in die Wohnung – und Blick über die Innenstadt. Gewohnt werden könne schon für unter zehn Euro auf den Quadratmeter, so Budasch gegenüber wohnnet Business. Für die Planung, der nach Süden zentrierten Immobilie zeichnen schneider+schuhmacher Architekten ZT verantwortlich, für die Innenraumausgestaltung stellt der Eigentümer den künftigen Mietern – falls erwünscht – einen Innenarchitekten zur Verfügung.

Weitere Deals „nicht ausgeschlossen“

Ein weiteres Engagement der Semper Constantia in der niederösterreichischen Landeshauptstadt will der Banker nicht ausschließen. Man sei als institutioneller Investor sehr selektiv, besonders was den Immobilienbereich betreffe. „Ich denke, aber das St. Pölten ähnliche, hochwertige Mietlagen brauchen wird“, so Budasch. Entscheidend seien die weitere Stadtentwicklung, die infrastrukturelle Qualität und "natürlich die Lage".

Bedarf an hochwertigen Mietobjekten

Dass der Bedarf groß ist, bestätigt auch Bürgermeister Matthias Stadler (im Bild: Erster von rechts). In St. Pölten soll nach aktueller Schätzung die Zahl der Einwohner von derzeit 54.000 bis zum Jahr 2025 auf 65.000 Personen steigen, gleichzeitig entstehen neue Arbeitsplätze „Allein 6.600 Beschäftigte sind am Medizin- und Pflegestandort tätig“, sagt der Politiker. Gerade für sie sei das Wohnen im Gesundheitsbezirk besonders attraktiv.


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Datum: 20.11.2017

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