Artikel des Autors Wohnnet Business Redaktion

Die S Immo Gruppe steigert die Mieterlöse um 21,1 Prozent und das EBIT um 52,4 Prozent. Der Jahresüberschuss steigt von 2,1 Millionen auf 21,3 Millionen Euro. Erstmals soll es auch eine Dividende geben.

Innerbetriebliche Synergien bringen eine deutliche Effizienzsteigerung, garantieren flache Hierarchien, rasche Entscheidungen und stellen Kundennähe sicher. Für 2012 peilt man einen Umsatz von rund 30 Millionen Euro an.

Die Strabag platziert ein Schuldscheindarlehen über 140 Millionen Euro: Das Emissionsvolumen teilt sich auf jeweils zwei festverzinsliche und variable Tranchen mit Laufzeiten von fünf und sieben Jahren auf.

Bauherrnberaterin Margot Grim im immonet.at-Interview über die wichtigsten Gebäudebewertungssysteme, den Unterschied zwischen den verschiedenen Labels sowie den Ablauf und Mehrwert einer Zertifizierung.

Das erste Halbjahr 2011 ist gut gelaufen: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern verbesserte sich von 12,7 Millionen Euro um 11,8 Prozent auf 14,2 Millionen Euro.

Die börsennotierte Immo-Gruppe geht von einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2011 aus. Das EBIT konnte in den ersten drei Quartalen 2011 um rund 63 Prozent gesteigert werden.

Das Immobilienunternehmen Atrium European Real Estate Limited (ehemals Meinl European Land, MEL) ist auf Investitionen in sowie Entwicklung und Management von Einkaufszentren in Zentral- und Osteuropa fokussiert.

Mitten in der Innenstadt entsteht zurzeit das neue Universitätszentrum Uni Wien Rossau. Die Bautätigkeiten
laufen auf Hochtouren – mit dem Studienjahr 2013/2014 sollen 2.500 Studenten der Wirtschaftswissenschaften und Mathematikwissenschaften Platz finden.

Die Bedeutung der Umweltwirtschaft wächst weiterhin, wie Ergebnisse der aktuellen Studie von Statistik Austria über Umsatz und Beschäftigte im Bereich der umweltorientierten Produktion und Dienstleistung (EGSS) im Jahr 2010 zeigen.

Im Jahresdurchschnitt 2014 stieg der Baukostenindex im Wohnbau im Vergleich zu 2013 um 1,1 Prozent. Im Hochbau sanken besonders die Preise für Stahl, Bleche und Träger. Preistreiber waren zum Beispiel Schalter.

Das ehemalige Areal der Eugenkaserne in Innsbruck war der Bauplatz für 13 „Stadtvillen“, die das 3. Olympische Dorf darstellen. Geplant haben die Architektenbüros reitter_architekten, eck & reiter sowie din a4. Gebaut wurde im Auftrag der Neuen Heimat Tirol.