Bauwirtschaft feiert beste Jungmaurer

Im Rahmen des Jungmaurerwettbewerbs hat sich unter 24 Teilnehmern der Steirer Dominic Winter durchgesetzt und sich den ersten Platz geholt. Gleichzeitig feierte die BAUAkademie im Rahmen der Veranstaltung ihr zehnjähriges Jubiläum.

Der beste Jungmaurer 2013 wurde unter 24 Teilnehmern gekürt. Er heißt Dominic Winter und stammt aus der Steiermark. Drei Tage lang wetteiferten die besten Jungmaurer aus allen Bundesländern um den Sieg beim österreichweiten Wettbewerb. Beim Aufreißen eines Grundrisses für einen Mauerwerkskörper sowie bei der Fertigstellung eines Gesimses stellten die Lehrlinge ihr Können unter Beweis. Eine Fachjury begutachtet dabei sowohl die Qualität der Werkstücke als auch die bei den theoretischen Prüfungen dargelegte Fachkompetenz.


„Die hier gezeigte Handwerkskunst hat uns alle – Ausbilder, Betreuer, Jury - sehr beeindruckt. Nicht umsonst gehören Österreichs Maurer international zur Weltspitze,“ so Landesinnungsmeister Johann Jastrinsky.


Zehn Jahre BAUAkademie

Gleichzeitig freuten sich die Anwesenden über einen weiteren Grund zu feiern: Im Zuge der Veranstaltung beging die BAUAkademie ihr 10-jähriges Jubiläum. Bundesinnungsmeister Hans-Werner Frömmel zog Bilanz: „In einer Studie haben 97% der befragten Lehrabsolventen und Ausbildungsbetriebe ihre hohe Zufriedenheit mit der Ausbildung der BAUAkademien bekundet. Auch der internationale Vergleich bestätigt eindrucksvoll den Erfolg des Ausbildungsmodells: WM-Gold 2005, EM-Gold 2010 und 2012, EM-Silber 2008 und WM-Silber erst heuer im Juli."


Autor:

Datum: 30.09.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Veranstaltungen

Die Wiener Hofburg war am 24. Februar Schauplatz des mittlerweile zwölften Balls der Immobilienwirtschaft. Rund 3.000 Gäste gaben sich zum Höhepunkt des Faschings ein Stelldichein – es wurde gefeiert, genetzwerkt und sehr viel Herz bewiesen.

Erster Blaue Lagune Dialog im Jahr 2017 zum altersgerechten, generationenübergreifenden Wohnen. Eine hochkarätige Runde aus der Bau- und Immobilienwirtschaft diskutierte Ist-Stand und mögliche Entwicklungsschritte rund um Barrierefreiheit, Baurealität und Co.

Die vierte „Lange Nacht der Architektur“ im Rahmen der BAU 2017, Leitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, lockte auch in ihrer Neuauflage die Massen. Mehr als 35.000 Architekturbegeisterte waren trotz Eiseskälte mit dabei. Sie alle durften hinter die Kulissen schauen. Am Tour-Programm: Gebäude, Stadtentwicklungsprojekte, Showrooms und Infrastrukturprojekte der bayerischen Landeshauptstadt.

Am 22. März können Entscheider, Geschäftsleiter und IT- Verantwortliche von Bau- und Immobilienunternehmen bei der „Digitalize Bau +Immo“ unter der Regie des Konferenzveranstalters Ghezzo ihr digitales Grundwissen erweitern. Einen Tag lang werden Chancen und Risiken hinterleuchtet. Auf der Agenda: Theorie und Praxis, realistische Ziele und mögliche Gefahren, die mit einer Expertenrunde diskutiert werden können. Die Teilnahme ist für Vertreter der Bau- und Immobilienbranche kostenfrei.

Längst haben Industrie 4.0, neue Arbeitswelten und die Automatisierung auch die Immobilienwirtschaft und die angegliederten Servicebereiche erfasst: Die neunte Ausgabe des IFM Kongresses der TU Wien, der dieses Jahr am 17. und 18. November über die Bühne ging, widmete sich den beginnenden Umwälzungen und zeigte auf, wohin die digitale Reise geht – immer schneller und immer unausweichlicher. Rund 170 Teilnehmer aus über 15 Ländern waren beim Erfahrungsaustausch dabei und diskutierten neue Möglichkeiten für Nutzer, Developer und Service Provider.

Diesen November ging Mapei Austria hoch hinaus. Zum diesjährigen Abschluss seiner Veranstaltungsreihe lud der Baustoffkonzern nach Wagrain im Salzburgerland. Der Ort im bekannten Skigebiet war nicht zufällig gewählt worden: Beim Besuch der stützenfreien Talüberspannung „G-Link“ konnten die Einsatzmöglichkeiten von Betonzusatzmittel in schwindelnder Höhe live begutachtet werden. Produktinfos und die Verleihung des 2. „Mapei Grand Prix“ rundeten den Kundenevent ab.

Ein Netzwerktermin für Frühaufsteher: Am 8. November lud Raiffeisen evolution zum traditionellen Business Breakfast in die Meierei des Steirerecks im Wiener Stadtpark. Die beiden Geschäftsführer Gerald Beck und Christian Reichl begrüßten bei winterlichen Temperaturen das Who-is-Who der Immo-Szene.

Die Immo-Contract lud Ende Oktober in den Festsaal des Wiener Rathauses. Anlass war der 25. Firmengeburtstag. Freunde, Wegbegleiter, Kunden und Mitarbeiter waren gekommen, um sich gemeinsam an die Anfänge zurückzuerinnern – und um zu feiern.