Umfrage Hausverwalter

Eine Gallup-Umfrage unter Hausverwaltern zeigt: Der Druck seitens der Bewohner auf die Hausverwaltungen steigt. Das sagen zumindest sieben von zehn Befragten. Auch bei den Kosten machen Mieter und Eigentümer Druck.

Attensam © Attensam

Umfrage-Ergebnis: So macht sich der Druck auf die Hausverwaltunger bemerkbar.

Attensam © Attensam

Qualitäts-Kriterien: Das wird von externen Hausverwaltern erwartet. Die Top-Drei: zuverlässig, kompetent, schnell.

Hausbewohner werden immer aufmerksamer, kritischer und anspruchsvoller. Das sagen 40 Prozent von 204 befragten Hausverwaltern - das Ergebnis einer aktuellen Gallup-Umfrage im Auftrag der Firma Attensam. Auch bei den Kosten machen die Eigentümer und Mieter laut Umfrage immer mehr Druck.

Ansprüche der Bewohner steigen

„Sieben von zehn Hausverwaltern haben in den vergangenen Jahren eine steigende Belastung wahrgenommen“, erklärt Georg Wiedenhofer vom österreichischen Gallup Institut. Bemerkbar machen sich die wachsenden Ansprüche laut Umfrage in einem Mehraufwand, der durch Korrespondenz, Telefonate und Anfragen verursacht wird.

Oliver Attensam, Geschäftsführer der Hausbetreuung Attensam, rät den Hausverwaltungen freilich - bestärkt durch die Studie - zur Beauftragung einer externen Hausbetreuung. Diese könne, so Attensam, rasch agieren und die Hausverwalter entlasten. Aber auch an die Externen sind die Ansprüche hoch. Vor allem erwarten Hausverwaltungen von den externen Partnern Zuverlässigkeit und Kompetenz, wie die meisten Teilnehmer der Gallup-Befragung angaben. Außerdem schätzen Hausverwalter eine übersichtliche Rechnungslegung, konstante Ansprechpartner und hervorragend geschulte Mitarbeiter.

Mieter wollen mitreden

Eine weitere Gallup-Umfrage, die unter 400 Wohnungseigentümern und Mietern durchgeführt wurde, zeigt, dass die Hausbewohner in Zukunft mehr Einfluss auf die Auswahl der Hausbetreuung nehmen werden. Bisher haben dabei 14 Prozent der Befragten aktiv mitbestimmt. 42 Prozent gaben an, dass sie das in Zukunft tun wollen.

„Hausverwaltungen, die auf Qualität beim Service und offensive Kommunikation mit ihren Kunden setzen, werden in Zukunft die Nase vorne haben. Durch laufende Information lässt sich im Vorfeld viel Mehraufwand vermeiden“, meint dazu Gallup-Geschäftsführer Wiedenhofer.


Autor:

Datum: 06.08.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Verwaltung

Mittels „Green-IT“ können Firmen die Stromkosten für Informationstechnik bis zu 50 Prozent senken. Durch den geringeren Stromverbrauch wird auch ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet

Mit einem IP-Telefon kann jetzt fast die ganze elektronische Gebäudetechnik gesteuert werden.
sondern auch praktischerweise Türen geöffnet, Alarmsignale ausgelöst, Rollläden geschlossen, Heizungsanlagen reguliert oder Elektromotoren gestartet werde

Nach wie vor gilt die vielfach ausgezeichnete Technik als Revolution: Zusätzlich nutzbare Gebäudefläche, zeitsparende Installation, energiesparend, wirtschaftlich, umweltfreundlich, flexibel und sicher

Facility Management ist ein ganzheitlicher, strategischer und lebenszyklusbezogener Managementansatz, um Gebäude, ihre Systeme, Prozesse und Inhalte kontinuierlich bereitzustellen, funktionsfähig zu halten und an die wechselnden Bedürfnisse anzupassen.

Hausverwaltungen müssen einfach alles können - damit dem Besitzer des Objekts Freiraum für seine eigentlichen Kernkompetenzen bleibt. Ohne Profi-Hausverwalter ist es heute nicht mehr möglich, gewinnbringend zu wirtschaften.

Der Skyline Tower in München ist noch vor seiner Fertigstellung mit dem Vorzertifikat zum Deutschen Gütesiegel Nachhaltiges Bauen in Gold ausgezeichnet worden. Der Tower erfüllt die höchsten Ansprüche an Energieeffizienz.

Warum Attensam sein Winterbetreuungsservice heuer noch früher anbietet, welche Vorteile sich seine Kunden durch die Fusion mit Austro Schnee erwarten können und warum sich das Unternehmen dem Umweltschutz verpflichtet fühlt