Mein Lieblingsplatz am Fenster

Die moderne Wohnraumgestaltung mit großen Fensterflächen schafft die perfekte Ausgangsbasis für tiefe Fensternischen, die als Sitzplatz genutzt werden, so genannte Sitzfenster. Auch etwas für Sie?

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Ein Sitzfenster ist der perfekte Platz zum Entspannen. Gemütlich, gut beleuchtet und platzsparend – diese Sitzbank kann schnell zum Lieblingsplatz im Haus werden. Sind die Wände besonders tief oder sitzt das große Fenster sehr nah beziehungsweise flächenbündig an der Außenseite der Wand, entstehen tiefe Fensternischen. Sind die Außenwand und das Fenster entsprechend gut gedämmt, bieten sich solche Nischen perfekt als Sitzplatz an.

Wenig geeignet sind übrigens straßenseitge Fenster, da der Lärm und ständige Bewegung stören, und wohl auch nicht jeder in einer Auslage sitzen möchte. Planen Sie Ihr Sitzfenster lieber im Schlafzimmer oder dem Kabinett ein, einem ruhigen Zimmer jedenfalls, das nach hinten raus geht.

Ziehen sollte es nicht!

Voraussetzung für die gemütliche Sitznische mit Fernsicht ist ein hochwärmegedämmtes Fenster, das weder Zugluft noch Kälteinseln entstehen lässt. Experten empfehlen flächenbündige Rahmen, damit auch das Anlehnen angenehm ist. Die Fensterbank, und nichts anderes ist die Sitzfläche ja, sollte nicht schmaler als 40 bis 50 Zentimeter sein und eine Brüstungshöhe von 40 bis maximal 50 Zentimetern aufweisen, so wird gemütliches „knotzen“ möglich.

So wird’s gemütlich

Die Sitzfläche ist am besten aus Holz gefertigt, da dieses Material im Gegensatz zu Stein oder ähnlichem wärmer ist. Zusätzlich kann die Bank mit Stoff bezogen oder aber mit Kuscheldecken und schönen Kissen gemütlich gestaltet werden. Noch einen kleinen Beistelltisch zum Abstellen der Teetasse und ein warmes Leselicht – perfekt! Den Raum unter der Sitzfläche können Sie übrigens für ein Bücherregal, als Platz für die Spielsachen der Kinder oder aber zur Lagerung des Brennholzes für den dänischen Ofen nützen.

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Max Mustermann
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Datum: 17.09.2015

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