Internorm feiert großes Jubiläum

Zusammen mit knapp 1.400 Gästen feierte Internorm sein 85-Jahr-Jubiläum in einem der berühmtesten Konzertsäle der Welt, dem Wiener Musikverein. Bei der Veranstaltung unter dem Motto „Tradition und Innovation“ wurden auch die goldenen Internorm-Awards vergeben.

Mehr als 22,5 Millionen Fenster und Türen – zu 100 Prozent „made in Austria“ – wurden seit der Gründung im Jahr 1931 an den drei Standorten Traun, Sarleinsbach und Lannach bis heute gefertigt. Anlass genug, um gemeinsam mit rund 1.400 Gästen im Wiener Musikverein zu feiern. "Was wäre gewesen wenn unser Großvater, Eduard Klinger Senior, vor 85 Jahren als junger Mann nicht den unwiderstehlichen Drang zur Selbstständigkeit verspürt und nicht Anfang der 1960er das Potenzial des Werkstoffs Kunststoff erkannt hätte?", blickte Internorm-Miteigentümer Christian Klinger anlässlich der Jubiläumsfeier in die Vergangenheit.

Einmalige Auszeichnung

Die Antwort ist relativ einfach: Das Unternehmen würde in seiner heutigen Form wohl nicht existieren. Gegenwärtig ist Internorm eine der größten international tätigen Fenstermarken Europas mit 1.800 MitarbeiterInnen und 1.300 VertriebspartnerInnen in 22 Ländern. So wurde bei der Veranstaltung unter dem Motto „Tradition und Innovation“ auch die Gelegenheit genützt, den goldenen Internorm-Award für VertriebspartnerInnen zu verleihen. "Dabei handelt es sich um absolute Sonder-Awards, die wir nur im Rahmen unserer großen und internationalen Vertriebspartner-Präsentationen vergeben. Diesmal haben wir den jeweils besten Vertriebspartner aus unseren fünf Hauptmärkten Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich und Italien ausgezeichnet", erklärt Johann Pichler, Geschäftsführer der Internorm International GmbH.

Innovation aus Tradition

Ebenfalls von Internorm ausgezeichnet wurden die besten LieferpartnerInnen. Für hervorragende Spitzenleistungen gingen die Awards an die Rodenberg Türsysteme AG aus Porta Westfalica in Deutschland („Best Supplier Award 2015“) und an MKW Oberflächen + Draht GmbH aus Haag am Hausruck („Long Term Supplier Award 2015“). Pichler bei der Feier: "Internorm hat eine lange Tradition – besonders wenn es um Innovationen geht“. Das „Internorm-Neujahrskonzert“, dargeboten vom berühmten Wiener Johann Strauss Orchester unter der Leitung von Dirigent Alfred Eschwé, bot den idealen Rahmen für die Feier.


AutorIn:

Datum: 08.02.2016

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Veranstaltungen

Wohnraum werde immer teurer, so die warnenden, immer lauter werdenden Stimmen: Auch in Österreich und der Schweiz steigen die Preise. Positionen zum leistbaren Wohnen aus Österreich und der Schweiz werden jetzt drei Tage lang an der TU Wien diskutiert.

Die Immobilienbranche springt spät aber doch auf den digitalen Zug auf. PropTech-Pionieren wird jetzt auch ein rot-weiß-rotes Forum geboten. Für Interessierte: Tickets in den Wiener Sofiensälen sind noch zu haben.

Die Technische Universität Wien mit ihrem Fachbereich „Baugeschichte Bauforschung“ und das IVA-Institut für Vergleichende Architekturforschung laden zum neuen Informations- und Wissensformat. Am Programm: zahlreiche Impulsvorträge, die zur Diskussion einladen sollen.

Bereits zum 16. Mal lädt die OFI Technologie & Innovation GmbH zu ihrem Altbautag. Am 16 November soll in der „BAUAkademie Lehrbauhof Salzburg“ vor dem versammelten Auditorium einer ganz speziellen Frage nachgegangen werden: Sanierung nach Norm oder mit Sachverstand?

Unter den Motto „Living“ wird am 24. Oktober im Architekturzentrum Wien zu den mittlerweile zwölften Jung-Architekturgesprächen geladen. Am Podium als Meinungsmacher mit dabei: Die Architekten Johannes Pilz und Werner Sobek.

Wienerberger und Tondach luden Bürgermeister der Bezirke Leibnitz und Deutschlandsberg zum Gedanken- und Informationsaustausch. Am Tondach-Sitz in Gleinstätten wurde über Fragen der örtlichen Raumplanung und der Attraktivierung lokaler Ortszentren diskutiert. Lanzen wurden für die regional verortete Bauwirtschaft und das Dorf- und Stadtbild gebrochen. Tenor der Runde: eine Rückbesinnen auf das landestypische Steildach sei wünschenswert.

Vom 22. bis 24. November mutiert Kitzbühel zum Nabel der internationalen Immobilienwirtschaft. Rund 200 Branchenvertreter werden beim Diskussionsforum der re.comm zum Meinungsaustausch erwartet. Neben den Entscheidern kommt heuer auch der Immo-Nachwuchs zum Zug. Erstmalig können ausgewählte Studenten und Studentinnen über das „re.comm High Potential Programm“ Profiluft schnuppern. Die Bewerbungsfrist läuft.

Das Salzkammergut ruft. Die „Holz-Haus-Tage“ der Holzforschung Austria finden im kommenden Herbst am 5. und 6. Oktober in Bad Ischl statt.

Fragen stellen, Antworten suchen: Den Mikro- und Makrokosmos Stadt in all seinen Facetten durchleuchten will die Kammer der ZiviltechnikerInnen mit ihrem neuen Veranstaltungsformat. Die nächsten Termine stehen bereits fest.