Unterglasmarkisen: Die dezente Variante der Beschattung

Terrassenüberdachungen aus Glas, Wintergärten oder gläserne Vorbauten sind ein beliebtes architektonisches Stilelement. Um Glashausatmosphäre zu vermeiden und es angenehm schattig zu halten, kommen so genannte Unterglasmarkisen zum Einsatz.

Für den Wohngenuss im Freien - unter oder hinter Glas - bietet sich mit der Unterglasmarkise neben den herkömmlichen Schattenspendern wie Markise oder Schirm eine besonders dezente Alternative. Sie ist speziell für die Verschattung von horizontalen Glasflächen entwickelt worden.

Kaum sichtbar, aber viel Schatten

Wind und Wasser spielen für die neuartigen Unterglasmarkisen kaum eine Rolle: Geschützt unter Glas, bietet das ausgefahrene Tuch dem Wind wenig Angriffsfläche. Und störende Wassersäcke sind nach einem Regenschauer auch kein Thema. Dieses spezielle Sonnenschutzsystem ( z. B. von Markilux oder TRS) besticht vor allem durch seine grazile und unauffällige Ausführung. Die seitlichen Führungsschienen haben einen Durchmesser von lediglich 40 Millimetern. Und dennoch lassen sich Flächen bis zu 30 Quadratmetern problemlos beschatten. Dafür sorgen eine stabile Tuchwelle und ein ebenso stabiles Ausfallprofil. Feine, kaum sichtbare Edelstahldrähte begrenzen zudem bei Bedarf den Durchhang des Tuches, das im eingefahrenen Zustand in einer kleinen Aluminium-Kassette geschützt ruht.

Wie die modernen Beschatter heute generell, lässt sich auch die Unterglasmarkise auf zwei Arten bedienen. Entweder Sie kurbeln bzw. ziehen händisch, oder Sie greifen zum vollelektronisch gesteuerten Mechanismus, der mit Handsender oder per Knopfdruck ausführt.

 

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Datum: 15.07.2015

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