Immoeast präsentiert Quartalsergebnis Q2/2009

Positives EBIT, ausgeglichene Bewertungen: Die Immoeast überrascht die Analysten mit Gewinnen. Anleger freut die Tatsache, dass der Kurs der Aktie seit Monaten wieder stark nach oben geht.

Anders als von vielen erwartet, kann die Immoeast für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres (1.Mai bis 31. Juli 2009) mit einem positiven Ergebnis aufwarten. Betrug das EBIT im vorigen Quartal noch ein Minus von 261 Millionen Euro, konnte diesmal ein Gewinn von 102 Millionen Euro verbucht werden.

Das ausgeglichene Bewertungsergebnis von 7,3 Mio Euro setzt sich ausNeubewertungenvon -124 Millionen. Euro bei Bestandsobjekten und 131 Millionen bei Entwicklungsprojekten zusammen. Die Abwertungen des Bestands begründen sichdabei vor allem durch Wechselkursschwankungen, die positive Veränderung bei den Entwicklungsprojekten resultiert hingegen aus einer Änderung bei den Bewertungsbestimmungen.

Erstmals wieder positiv ist auch das Ergebnis pro Aktie (0,13 Euro) im ersten Geschäftsquartal, der Nettovermögenswert (NAV) beträgt 7,25 Euro je Aktie.

Die Aktie lag zuletzt (erstmals seit langem) wieder über 4 Euro. Ein gewaltiger Anstieg sowohl seit dem Vorjahr -als im November Werte knapp über 20Cent zu Buche standen - als auch seit August 2009, da stand die Aktie bei 2 Euro.

Die turbulente Entwicklung der Immoeast-Aktie in den letzten 12 Monaten:Von einem Kurswert von ca. 12 Euro ging es hinunter auf magere 21 Cent, mittlerweile verdient die Aktie wieder den Namen Wertpapier und notiert bei knapp über 4 Euro.


Autor:

Datum: 30.09.2009

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Wie der Vorstand der börsennotierten S Immo AG gestern bekannt gab, rechnet das Unternehmen für das Gesamtjahr 2016 mit einem "sehr hohen Ergebnis" aus der Immobilienbewertung . Aus heutiger Sicht, so der Konzern in einer Ausssendung, werde sich das Bewertungsergebnis im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr mehr als verdoppeln. 2015 waren hier 84,6 Millionen Euro ausgewiesen worden.

Neukunden aus der High-Tech-Sparte und dem automotiven Sektor haben das Wachstum angekurbelt: Wie der Bohrer- und Fräswerkzeugproduzent Alpen-Maykestag meldet, konnte das Salzburger Unternehmen im Geschäftsjahr 2015/2016 ein Umsatzplus von satten sieben Prozent einfahren. Die 45,2 Millionen Euro will Geschäftsführer Wolfgang Stangassinger (im Bild) im 60. Jahr des Bestehens noch einmal um acht Prozent steigern.

Das Wiener Start-up Daunenspiel – erdacht, konzipiert und realisiert von Sofia Vrecar – hat in Wien-Landstraße seinen ersten Showroom eröffnet. Präsentiert werden laut Firmengründerin exklusive Trends rund um die Ausstattung von „bed, bath & living“. Mit Designer-Bettwäsche, maßgefertigter Ware und Wohnaccessoires will sie sowohl Privatpersonen wie auch Geschäftskunden aus dem Bereich der Hotellerie und der Gastronomie ansprechen.

Vor 45 Jahren läutete die erste Bauhaus-Filiale das moderne DIY-Zeitalter auch in Österreich ein. Zum halbrunden Jubiläum kündigt der Spezialist für Haus und Garten – dort wo notwendig – ein Facelift für bestehende Fachzentren an. Weitere Standorte seien in Planung. Demnächst soll auch ein „moderner Online-Shop“ freigeschaltet werden.

Eine serbische Fachjury hat ihren Sieger gefunden: Die unter dem Markennamen „Hausmajstor“ auftretende serbische Niederlassung der Rustler Gruppe wurde bei den „CIJ Awards“ zum besten Facility Management-Unternehmen des Jahres 2016 gekürt. Insgesamt hatten rund 60 Unternehmen um den Spitzenplatz gerungen.

"Konsequentes Wachstum": 6B47-Vorstandsvorsitzender Peter Ulm meldet für das abgelaufene Jahr 2016 eine Steigerung des Investitionsvolumens von gut 952 Millionen Euro (2015) auf über 1,3 Millionen Euro. Eine Fortsetzung, so der Immoprofi, sei geplant und machbar.

Zum zehnten Geburtstag wurde dem auf Logistik spezialisierten Immobilienentwickler das Zertifikat „Regulated by RICS“, das hohe Ethik- und Qualitätsstandard bescheinigt, verliehen. Damit ist man erst das achte rot-weiß-rote Unternehmen, das dieses Prädikat führen darf.