Internorm: Wachstum von 2,4 Prozent in 2012

Internorm konnte 2012 mit einem Gesamtumsatz von 315 Millionen Euro ein Plus von 2,4 Prozent erzielen. 2013 soll das Wachstum vor allem durch innovative Produkte und die reformierte thermische Sanierung in Österreich weiter steigen.

Internorm International blickt mit einem Gesamtumsatz von 315 Millionen Euro (Plus 2,4 Prozent) auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 zurück. In Österreich konnte das Unternehmen ein Plus von 1,9 Prozent verzeichnen, in Deutschland war das Wachstum mit 4,9 Prozent am stärksten, gefolgt von der Schweiz mit 3,1 Prozent. In den weiteren 19 Exportmärkten konnten die Umsätze im Schnitt um zirka zehn Prozent gesteigert werden, einzig am krisengeschüttelten italienischen Markt musste Internorm einen beträchtlichen Umsatzrückgang von etwa zehn Prozent verzeichnen.


Plus fünf Prozent angestrebt

Vor allem mit neuen Technologien und Produktentwicklungen will Internorm auch 2013 das Wachstum noch weiter forcieren. Internorm-Vorstand und Miteigentümer Christian Klinger: „Wir haben zielgerichtet und umfangreich in Standortausbau, Fertigungstechnologien und Produktentwicklung investiert. Zu unseren wichtigsten Zielen für 2013 zählt der Ausbau unserer Marktführerschaft, wobei wir mit einem Plus von 5 Prozent erneut stärker wachsen wollen als der Markt.“ 30 Millionen Euro investierte Internorm 2012 für Produktinnovationen, neue Technologien und den Ausbau von Fertigung und Vertrieb. 2013 sollen es genau so viel sein. Außerdem sollen in dem Jahr 30 neue Arbeitsplätze entstehen, gab das Unternehmen bekannt.


Hohe Erwartungen setzt Internorm in die reformierte staatliche Förderung für thermische Sanierung in Österreich. „Wir freuen uns, dass es 2013 eine vereinfachte Form der Förderung gibt, bei der Einzelbaumaßnahmen leichter berücksichtigt werden können, beispielsweise der Fenstertausch“, meint Klinger dazu.

Internorm © Internorm

Joachim Schulz, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing der Internorm International GmbH.


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Datum: 15.02.2013

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