RE/MAX und creditnet.at kooperieren

RE/MAX und creditnet.at bieten Käufern die Möglichkeit, ihre Finanzierungs-Frage rasch und bequem online zu klären. Damit wird der Kunde auch davor geschützt, sich zu überschätzen, sagt Wolfgang Maurer von creditnet.at

Endlich die richtige Immobilie gefunden, schon von einem anderen Käufer weg geschnappt. Ärgerlich, denn oft scheitert der Kauf einer Immobilie daran, dass das Finanzierungsangebot bei der Bank zu lange in Bearbeitung ist. Um die Finanzierungsfrage beim Kauf einer Immobilie möglichst schnell klären zu können, ist RE/MAX nun eine Kooperation mit creditnet.at eingegangen.


Bonität online prüfen

So werden Kunden mit einem Klick auf der RE/MAX-Homepage unter dem Menüpunkt "Finanzierung" direkt auf die creditnet-Seite verlinkt. Hier kann der Kaufinteressent rund um die Uhr von zu Hause aus feststellen, ob seine Kreditfinanzierung realisierbar ist und unmittelbar danach das beste Angebot aus einem Vergleich von bis zu 100 Banken anfordern.


Der Kunde überschätzt sich

„Im Wesentlichen geht es darum, dass sich Kunden in der Möglichkeit eines Kreditrahmens oft massiv überschätzen“, erklärt Wolfgang Maurer, geschäftsführender Gesellschafter von creditnet.at. „Wir befinden uns momentan in einer Niedrigzinsphase und in dieser werden wir uns auch noch einige Zeit bewegen. Das bedeutet, dass der Kunde sich für zu teure Objekte interessiert und damit Ablehnungen von diversen Banken bekommt. Der Makler wiederum besichtigt mit dem Kunden Objekte, für deren Größenordnung die Bonität fehlt. Mit creditnet.at hat der Kunde die Möglichkeit, selbst seinen machbaren Finanzierungs-Rahmen zu ermitteln, bevor er sich auf die Objektsuche begibt, und der Makler kann ihn bei den relevanten Objekten richtig beraten.“


Weitere Optimierung geplant

Um eine optimale Kombination „Kunde-Bank“ zu garantieren, werden die Annahmerichtlinien sowie die Kreditkonditionen der Banken vom creditnet.at System intern abgeglichen. Nach dieser Selektion wird die beste Bank gebeten, ihr verbindliches Angebot an creditnet.at zu übermitteln. Zukünftig soll der gesamte Immobiliensuch- und Finanzierungs-Prozess noch weiter optimiert werden. Dabei soll der Kunde die Möglichkeit haben, schon im Vorfeld zu überprüfen, welches Finanzierungsvolumen für ihn möglich ist und bekommt daraufhin auch gleich die passenden Objekte vorgeschlagen.

creditnet.at © creditnet.at

Wolfgang Maurer, geschäftsführender Gesellschafter von creditnet. at.


Autor:

Datum: 01.08.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Zum zehnten Geburtstag wurde dem auf Logistik spezialisierten Immobilienentwickler das Zertifikat „Regulated by RICS“, das hohe Ethik- und Qualitätsstandard bescheinigt, verliehen. Damit ist man erst das achte rot-weiß-rote Unternehmen, das dieses Prädikat führen darf.

Das Projektgeschäft der Raiffeisen evolution project development GmbH wird nach der Eigentümer-Rochade mit dem Jahr 2017 unter neuen Namen abgewickelt: Die Agenden laufen nunmehr unter dem Dach der „STRABAG Real Estate GmbH“ (SRE), wie die Geschäftsführung heute bekannt gegeben hat. Die Namensänderung ist bereits rechtkräftig. Österreich-Sitz ist die Bundeshauptstadt Wien.

Neues Doppelhaus-Konzept von Vario-Haus: Der Fertighaushersteller bringt Duplex auf den Markt. Gedacht ist das Haus für zwei oder drei Familien (Duplex Trio), die sich die Kosten teilen wollen, aber auf separate Wohneinheiten nicht verzichten möchten.

HYPO NOE hält künftig nur mehr Minderheitsanteil. Eigentümerwechsel soll sich dem Unternehmen zufolge positiv auf das operative Geschäft der NOE Immobilien Development AG auswirken.

Kick-off für eine neue Unit: PlanetHome Immobilien Austria lancierte mit Jahresbeginn die neue Abteilung „Bauträger und Projektentwickler“. Für die Vermarktung wird Alexander Marcian (im Bild) verantwortlich zeichnen. Gestartet wird mit einem Projekt-Trio der „Prisma Zentrum für Standort- und Stadtentwicklung“ in Wien-Nord.

Im Zuge der weiteren Konzentration auf das Kernportfolio trennt sich die Immofinanz von heimischen Retailobjekten. Über den Käufer – laut Konzerinfo ein österreichischer Immobilieninvestor – und den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das Unternehmen will sich künftig auf die eigenen Retail Parks „Stop Shop“ und die Center-Marke Vivo! konzentrieren.

Den schwedischen Einrichter zieht es zum Wiener Westbahnhof. Wie heute bekannt wurde, hat Ikea das Rennen um das sich im Eigentum der ÖBB befindende sogenannte „Blaue Haus“ – direkt hinter der „BahnhofCity Wien West“ – gemacht. Das Möbelhaus verspricht shoppen nach städtischen Standards – für ein urbanes, umweltbewusstes Publikum.

Zwei Baustoffanbieter ziehen mit Jahresbeginn 2017 an einem Strang. Wie die Konzernmutter bekannt gibt, werden die Wienerberger Ziegelindustrie GmbH und die Tondach Gleinstätten AG ihre österreichischen Aktivitäten im Wand- und Dachziegelbereich künftig bündeln. Mit drei Vertriebsregionen wolle man noch näher zu den Kunden rücken. Speerspitzen des neuen Markendoppels für Dach und Wand sind mit Franz Kolnerberger und Christian Weinhapl zwei erfahrene Konzernköpfe.

In ausgesuchter Lage, schräg gegenüber der Wiener Urania: Der erste österreichische home24-Showroom ist seit letzter Woche offiziell eröffnet. Zur Premiere des 700 Quadratmeter großen, realen Schaufensters des laut Eigenangaben europaweit größten Online-Möbelhauses gaben sich Promis und Shopper ein erstes Stelldichein. wohnnet Business war beim Offline-Opening dabei, talkte mit den Einrichtungsberatern und informierte sich bei Vorstandsmitglied Marc Appelhoff über den geplanten rot-weiß-roten Möbelkurs.