Neuer Sprecher für MassivWertHaus

Der Sonnenhausspezialist Ottokar Thurner wurde einstimmig von den 16 Partnerunternehmen der Wienerberger-Marke gewählt. Er sieht weiterhin hohen Bedarf an Massivbauten und will "Professionalität und Know-how weiter ausbauen".

"MassivWertHaus", eine Marke der Wienerberger Ziegelindustrie für massives bauen, hat einen neuen Sprecher: Ottokar Thurner. Der Sonnenhausspezialist wurde einstimming zum Vertreter der 16 MassivWertHaus-Partnerunternehmen ernannt.


„Als Sprecher der MassivWertHaus-Gruppe möchte ich die Baumeister in der Fachwelt bestmöglich vertreten“, freut sich Thurner auf seine Aufgabe: „Mein größtes Anliegen ist es jedoch, den internen Austausch anzuregen, um die Professionalität und das Know-how weiter auszubauen."


Immer mehr lassen bauen

Für die Zukunft bestehe weiterhin Bedarf an massiver Bauweise. Nicht zuletzt auf Grund steigender Anforderungen an die Energieeffizienz und die Wohngesundheit, ist der neue Sprecher und technische Leiter von Sztriberny Bau, überzeugt: „Der Trend zu massiven Ziegelhäusern, die mit einem Minimum an Energie auskommen und mit natürlichen Baustoffen errichtet werden, ist bei den heimischen Häuslbauern ungebrochen. Immer mehr vertrauen dabei Baumeistern aus ihrer Region und entscheiden sich für’s ‚Bauen lassen‘.“


300 Häuser pro Jahr

Bis 2015 soll die Zahl der MassivWertHaus-Partner auf 20 steigen. Gemeinsam hat die Gruppe zum Ziel, pro Jahr 300 MassivWertHäuser aus Ziegel zu erbauen.


„MassivWertHaus“ ist eine Marke der Wienerberger Ziegelindustrie, die diese gemeinsam mit ausgewählten österreichischen Baumeistern geschaffen hat.


Autor:

Datum: 05.03.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Maximilian Kneussl, bislang Managing Partner sowie größter privater Kapitalgeber der Vestwerk Property Partners, hat mit Ende September der Gesellschaft den Rücken gekehrt. Ab sofort will er mit seiner Unternehmensgruppe „CROWND Estates“ am Wiener Markt mitmischen.

Das Netzwerk der unabhängigen Plattform „MeineRaumluft.at“ hat starken Zuwachs bekommen. Mit dem innovativen Technologieunternehmen Dyson soll ab sofort noch mehr für gesunde Raumluft getan werden.

ISS Facility Services ist Österreichs führender Gesamtanbieter für alle Dienstleistungen rund ums Gebäude: Property Services, Support Services, Cleaning Services, Security Services und Catering Services. Alles aus einer Hand. ISS ist weltweit seit 1901 erfolgreich und seit 60 Jahren marktführend in Österreich.

Kick-off in Rot-Weiß-Rot: Letzten Freitag, den 1. September hat der deutsche Wärmepumpenhersteller ait seine Österreich-Niederlassung in Wiener Neudorf mit einem Open Office-Event offiziell eingeweiht. Ab sofort werden Service und Vertrieb der Marke Novelan – beides war bislang direkt aus Deutschland direkt gesteuert worden – ausgerollt. Im Jänner 2018 folgt die Linie alpha innotec. Das entstehende Zwei-Marken-Dach wird vom ausgewiesenen Heizungsexperte Manfred Ceplecha (links im Bild) gesteuert.

Der deutsch-österreichische Wohnungskonzern segelt weiter auf Erfolgskurs. Das abgelaufene Geschäftsjahr wurde mit einem Gewinn von knapp 367 Millionen abgeschlossen, zur Vorperiode eine Steigerung um knapp 53 Prozent. Die Gründe liegen neben einem verstärkten Investoreninteresse auch im starken Development, wie es im Zuge der Bilanzkonferenz aus dem Vorstand hieß. Der Wohnungsneubau ist für CEO Daniel Riedl auch „der Wachstumsmarkt der Zukunft.“ Aktionäre dürfen mit einer unveränderten Dividende von 69 Cent rechnen.

Das Geschäft mit Gewerbeimmobilien läuft nach Wunsch, wie auch der Blick auf die jüngst veröffentlichten Halbjahreszahlen zeigt. Künftig will man laut Konzernleitung am deutschen Kernmarkt auch vom Wohnbaukuchen naschen.

Der Deal ist mit dem heutigen Closing endgültig in trockenen Tüchern: Fünf Monate nach Vertragsunterzeichnung hat die Wopfinger Gruppe die Wietersdorfer Baustoff-Sparte zur Gänze übernommen. Die Baumit Beteiligungen GmbH erwirbt damit 27 Firmen in 14 Ländern mit rund 650 Mitarbeitern sowie die Markenrechte an „Baumit“ und „Kema“. Der Kaufpreis wurde nicht öffentlich kommuniziert.

Der Immobiliendienstleistungs-Allrounder meldet für das Geschäftsjahr 2016 durchwegs positive Zahlen. Das in den fünf verschiedenen Asset-Klassen – Wohnungen, Büros, City-Einkaufszentren, Geschäftsflächen und Hotel – engagierte Unternehmen erzielte nach eigenen Angaben eine Konzernbetriebsleistung, exklusive Betriebskosten, von rund 42 Millionen Euro, die Gewinnzahlen blieben auf stabilem Niveau. Ein Plus wird seitens der Geschäftsführung auch beim Verkehrswert des Portfolios gemeldet.