Jahresüberschuss 2011 verzehnfacht

Die S Immo Gruppe steigert die Mieterlöse um 21,1 Prozent und das EBIT um 52,4 Prozent. Der Jahresüberschuss steigt von 2,1 Millionen auf 21,3 Millionen Euro. Erstmals soll es auch eine Dividende geben.

"Trotz der wirtschaftlich unruhigen Situation ist es uns gelungen, äußerst erfolgreich zu agieren. Wir konnten alle wesentlichen Kennzahlen deutlich steigern und somit eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass ein qualitativ hochwertiges Portfolio, aktives Asset Management und ein langfristiger Immobilienansatz auch in schwierigen Zeiten Früchte tragen", kommentiert Ernst Vejdovszky, Vorstand der S Immo AG die vorläufigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2011.


Die Mieterlöse der Gruppe steigerten sich auf 21,1 Prozent und beliefen sich per 31.12.2011 auf 125,9 Millionen Euro (2010: 104,0 Millionen Euro). Das Bruttoergebnis erhöhte sich um 33,4 Prozent oder um 26,8 Millionen Euro auf 107,0 Millionen Euro (2010: 80,2 Millionen Euro).


EBIT
Das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um 31,7 Millionen Euro und betrug per 31.12.2011 92,3 Millionen Euro (2010: 60,5 Millionen Euro) Das entspricht einem Zuwachs von 52,4 Prozent. Insgesamt konnte im Geschäftsjahr 2011 ein Jahresüberschuss von 21,3 Millionen Euro erzielt werden (2010: 2,1 Millionen Euro).


Dividendenvorschlag: 0,10 Euro je Aktie
Erstmalig in der Unternehmensgeschichte plant der Vorstand, den Aktionären in der Hauptversammlung am 1. Juni 2012 eine Dividendenausschüttung in Höhe von EUR 0,10 je Aktie vorzuschlagen und die jährliche Ausschüttung der S Immo INVEST Genussscheine an den tatsächlichen Periodenerfolg anzupassen.


Autor:

Datum: 26.03.2012

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Wie der Vorstand der börsennotierten S Immo AG gestern bekannt gab, rechnet das Unternehmen für das Gesamtjahr 2016 mit einem "sehr hohen Ergebnis" aus der Immobilienbewertung . Aus heutiger Sicht, so der Konzern in einer Ausssendung, werde sich das Bewertungsergebnis im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr mehr als verdoppeln. 2015 waren hier 84,6 Millionen Euro ausgewiesen worden.

Neukunden aus der High-Tech-Sparte und dem automotiven Sektor haben das Wachstum angekurbelt: Wie der Bohrer- und Fräswerkzeugproduzent Alpen-Maykestag meldet, konnte das Salzburger Unternehmen im Geschäftsjahr 2015/2016 ein Umsatzplus von satten sieben Prozent einfahren. Die 45,2 Millionen Euro will Geschäftsführer Wolfgang Stangassinger (im Bild) im 60. Jahr des Bestehens noch einmal um acht Prozent steigern.

Das Wiener Start-up Daunenspiel – erdacht, konzipiert und realisiert von Sofia Vrecar – hat in Wien-Landstraße seinen ersten Showroom eröffnet. Präsentiert werden laut Firmengründerin exklusive Trends rund um die Ausstattung von „bed, bath & living“. Mit Designer-Bettwäsche, maßgefertigter Ware und Wohnaccessoires will sie sowohl Privatpersonen wie auch Geschäftskunden aus dem Bereich der Hotellerie und der Gastronomie ansprechen.

Vor 45 Jahren läutete die erste Bauhaus-Filiale das moderne DIY-Zeitalter auch in Österreich ein. Zum halbrunden Jubiläum kündigt der Spezialist für Haus und Garten – dort wo notwendig – ein Facelift für bestehende Fachzentren an. Weitere Standorte seien in Planung. Demnächst soll auch ein „moderner Online-Shop“ freigeschaltet werden.

Eine serbische Fachjury hat ihren Sieger gefunden: Die unter dem Markennamen „Hausmajstor“ auftretende serbische Niederlassung der Rustler Gruppe wurde bei den „CIJ Awards“ zum besten Facility Management-Unternehmen des Jahres 2016 gekürt. Insgesamt hatten rund 60 Unternehmen um den Spitzenplatz gerungen.

"Konsequentes Wachstum": 6B47-Vorstandsvorsitzender Peter Ulm meldet für das abgelaufene Jahr 2016 eine Steigerung des Investitionsvolumens von gut 952 Millionen Euro (2015) auf über 1,3 Millionen Euro. Eine Fortsetzung, so der Immoprofi, sei geplant und machbar.

Zum zehnten Geburtstag wurde dem auf Logistik spezialisierten Immobilienentwickler das Zertifikat „Regulated by RICS“, das hohe Ethik- und Qualitätsstandard bescheinigt, verliehen. Damit ist man erst das achte rot-weiß-rote Unternehmen, das dieses Prädikat führen darf.

Das Projektgeschäft der Raiffeisen evolution project development GmbH wird nach der Eigentümer-Rochade mit dem Jahr 2017 unter neuen Namen abgewickelt: Die Agenden laufen nunmehr unter dem Dach der „STRABAG Real Estate GmbH“ (SRE), wie die Geschäftsführung heute bekannt gegeben hat. Die Namensänderung ist bereits rechtkräftig. Österreich-Sitz ist die Bundeshauptstadt Wien.