Vera Skala gründet Avstria Real

Neue Konkurrenz in Wien: Das neue Makler-Unternehmen von Gründerin Vera Skala will sich vorwiegend mit hochwertigen Hotel- und Wohnimmobilien für finanzkräftige Käufer aus Osteuropa beschäftigen.

Avstria Real GmbH © Avstria Real GmbH

Die Wiener Immobilienwelt ist um ein Unternehmen reicher: Vera Skala spezialisiert sich mit ihrer neu gegründeten Avstria Realauf Immobilienvermittlung und -beratung für qualitativ hochwertige Hotel- und Wohnimmobilien in ganz Österreich. Das Angebot des neuenUnternehmens richtet sich vornehmlich an Käufer aus Osteuropa mitSchwerpunkt auf Russland, Ukraine und Kasachstan. Der Name der inÖsterreich, Russland, Ukraine und Kasachstan geschützten Marke "Austria Real" steht für die Übersetzung von "Österreich" aus dem kyrillischen in lateinischen Buchstaben.


"AVSTRIA Real ist österreichweittätig und verfügt über ein Portfolio, das exakt auf die Bedürfnisse ausländischer Käufer und Investoren zugeschnitten ist, die aufgrundder stabilen Wirtschaftslage und der nachhaltig positiven Entwicklungam Immobilienmarkt hohes Interesse an Österreich haben", erklärt Skala. Zu Skalas Team zählen fünf Mitarbeiterinnen mit Spezialisierung auf die Kernmärkte von Avstria Real.


Autor:

Datum: 26.11.2012

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Goodbye Vienna: Hrachowina verlagert seine Holzfensterproduktion nach Wiener Neustadt. Eine Partnerschaft mit dem Unternehmen Weinzetl ist unter Dach und Fach. In Summe investiert der Traditionsbetrieb drei Millionen Euro in Niederösterreich. In Wien übersiedeln indes Zentrale und Logistik an einen neuen Standort in der Donaustadt.

UBM meldet für das Jahr 2016 ein vorläufiges Ergebnis vor Steuern (EBT) von 40,1 Millionen Euro. Damit habe man nach 2015, damals waren 50,3 Millionen Euro ausgewiesen worden, das zweitbeste Ergebnis erzielen können, wie der Immobilienentwickler in seiner vorläufigen Bilanz mitteilt. Auch in puncto Gesamtleistung pendelt sich der Konzern mit 557,5 Millionen Euro auf Platz zwei der Firmengeschichte ein.

Wie der Vorstand der börsennotierten S Immo AG gestern bekannt gab, rechnet das Unternehmen für das Gesamtjahr 2016 mit einem "sehr hohen Ergebnis" aus der Immobilienbewertung . Aus heutiger Sicht, so der Konzern in einer Ausssendung, werde sich das Bewertungsergebnis im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr mehr als verdoppeln. 2015 waren hier 84,6 Millionen Euro ausgewiesen worden.

Neukunden aus der High-Tech-Sparte und dem automotiven Sektor haben das Wachstum angekurbelt: Wie der Bohrer- und Fräswerkzeugproduzent Alpen-Maykestag meldet, konnte das Salzburger Unternehmen im Geschäftsjahr 2015/2016 ein Umsatzplus von satten sieben Prozent einfahren. Die 45,2 Millionen Euro will Geschäftsführer Wolfgang Stangassinger (im Bild) im 60. Jahr des Bestehens noch einmal um acht Prozent steigern.

Das Wiener Start-up Daunenspiel – erdacht, konzipiert und realisiert von Sofia Vrecar – hat in Wien-Landstraße seinen ersten Showroom eröffnet. Präsentiert werden laut Firmengründerin exklusive Trends rund um die Ausstattung von „bed, bath & living“. Mit Designer-Bettwäsche, maßgefertigter Ware und Wohnaccessoires will sie sowohl Privatpersonen wie auch Geschäftskunden aus dem Bereich der Hotellerie und der Gastronomie ansprechen.

Vor 45 Jahren läutete die erste Bauhaus-Filiale das moderne DIY-Zeitalter auch in Österreich ein. Zum halbrunden Jubiläum kündigt der Spezialist für Haus und Garten – dort wo notwendig – ein Facelift für bestehende Fachzentren an. Weitere Standorte seien in Planung. Demnächst soll auch ein „moderner Online-Shop“ freigeschaltet werden.

Eine serbische Fachjury hat ihren Sieger gefunden: Die unter dem Markennamen „Hausmajstor“ auftretende serbische Niederlassung der Rustler Gruppe wurde bei den „CIJ Awards“ zum besten Facility Management-Unternehmen des Jahres 2016 gekürt. Insgesamt hatten rund 60 Unternehmen um den Spitzenplatz gerungen.