Infrarot-Heizung: So funktioniert's

Eine Infrarot-Heizung wärmt ähnlich wie Sonnenstrahlen: Nicht die Luft wird erwärmt, sondern Gegenstände und Personen. Durch den "Kachelofeneffekt" verbreiten die neuen Trendgeräte eine wohlige Wärme.

Eine Infrarotheizung ist keine Konvektionsheizung sondern eine Strahlungsheizung - vergleichbar mit der Wirkung eines Kachelofens.Die Infrarotstrahlung erwärmt nicht die Luft, sondern die Gegenstände und Personen, wie auch Sonnenstrahlen es tun.

Was hochwertige Heizpaneele können

Qualitäts-Heizpaneele zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad, ein geringes Gewicht und durch eine keramische Oberfläche an der Front sowie einer Edelstahlrückwand aus. Da die Luft nicht direkt erwärmt wird, gibt es keine Luftzirkulation im Raum und somit keine Lurch- und Staubentwicklung. Durch das Zusammenspiel von niedriger Raumlufttemperatur, höheren Wandtemperaturen, geringerer Staubbelastung und einer angenehmen, nicht zu hohen Luftfeuchtigkeit fühlt sich der Mensch einfach wohler. Durch die Erwärmung der Wände wird ihnen Feuchtigkeit entzogen. Eine Schimmelbildung kann somit verhindert werden. Die Höchsttemperatur für Infrarotheizungen an der Frontseite darf im Handbereich laut TÜV 85 °C nicht überschreiten. Alle Paneele sollten CE und TÜV Austria geprüft sein.


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Datum: 22.09.2016

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