Der Gartenzaun - multifunktionale Grundstücksgrenze

Gartenzäune können viele Funktionen übernehmen, insbesondere Ihr Grundstück markieren, unerwünschte Gäste fernhalten, gegen Wind und Blicke abschirmen und für Privatsphäre sorgen. Aber sie können auch dekoriativ sein.

Zäune sind Multifunktional. Neben den klassischen Gründen wie Grundstücksmarkierung oder Abschirmung gegen Wind, Blicke oder Eindringlinge dienen sie zweifelsohne auch als der Zierde. Bei der Auswahl Ihres Gartenzaunes sollten Sie daher den Stil Ihres Hauses und Stimmigkeit mit den Zauntypen ihrer Umgebung berücksichtigen. Der Vorgarten ist das Aushängeschild Ihres Hauses und vermittelt den sogenannten ersten Eindruck. Verständigen Sie sich möglichst mit Ihrem Nachbarn über die gemeinsame Erstellung eines Zaunes und teilen Sie sich die Finanzierung.

Perfect Gui/shutterstock.com © Perfect Gui/shutterstock.com

Zauntypen

Für Zäune wird vor allem Holz oder Metall verwendet. Senkrechte Trägerpfosten können auch aus Stein sein. Holzzäune sind weniger langlebig. Wählen Sie grundsätzlich nur kesseldruckimprägnierte Holzteile. Holzzäune können elegant aussehen, wenn sie aus schön geformten Latten gearbeitet sind. Gestrichene oder lasierte Holzzäune wirken besonders reizvoll, benötigen aber regelmäßigen Anstrich und sind daher pflegeintensiv. Holzzäune aus wuchtigen Brettern oder Jägerzäune mit diagonal angebrachten Halbrundprofilen passen sehr gut in ländliche Bereiche. Metallzäune können aus Maschendraht oder Schmiedeeisen bestehen. Auch hier gibt es eher funktionelle Einzäunungen oder dekorative Schmuckzäune.

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So bauen Sie Ihren Zaun

Holz- oder Metallpfosten sollten 60 cm tief im Boden verankert sein, entweder mittels eines Betonfundamentes (30 x 30 cm), oder bei Holzpfosten mittels eines Metallschuhes (Einschlaghülse), der in den Boden eingeschlagen wird. Steinsäulen oder gemauerte Pfosten müssen ebenfalls 60 cm tief einbetoniert werden. Sehr hübsch und funktionell sind auch gemauerte Sockel, die Spritz- und Rinnwasser abhalten. Die Fundamentierung sollte gleichfalls zumindest 60 cm tief erfolgen, damit keine Frostschäden eintreten können.


AutorIn:

Datum: 12.09.2010

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  • Michael schrieb am 05.12.2015 11:43:39

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