Schallschutz: Der Schallschutz erfolgt meist durch einen Einschub (z.B. Betonplatten, Sandbeschüttung, oder Ähnlichem) und sollte natürlich den Schallweg tatsächlich unterbrechen. Feuchtigkeit: Bei Holzbalkendecken ist das Verlegen von schwimmenden Estrichen wegen der auftretenden Feuchtigkeit nur eine Notlösung.
Trocken verlegbare Fußbodenausführungen sind besser, z.B. Holzspanplatten und/oder Parkettböden.
Unser Beispiel zeigt einen Bodenaufbau mit einem, in diesem Fall nicht ganz idealen Zementestrich, mit Balkeninnendämmung und unten angehängter Gipskartonkonstruktion.
Eine Alternative wäre eine Balkendecke mit Schalungsbrettern (24mm) und zur Schalldämmung aufgelegte Betonsteine. Hierbei ist die Untersicht offen und kann eventuell mit Gipskarton verkleidet werden.