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Tipp

Wichtig für die Stabilität eines Zaunes ist die Verankerung der senkrechten Trägerpfosten und der Abstand, in dem sie angebracht werden.


In manchen Gärten bietet sich ein Steinzaum an, dabei werden Steine der Region in stabile Drahtkörbe gefüllt.

Ideen für Ihren Gartenzaun

Gartenzäune können viele Funktionen übernehmen, insbesondere Ihr Grundstück markieren, unerwünschte Gäste fernhalten, gegen Wind und Blicke abschirmen und für Privatsphäre sorgen. Zäune verhindern, dass Kinder auf die Straße laufen und Hunde, Katzen oder Wild eindringen.

 

Der Zaun dient jedoch auch der Zierde. Bei der Auswahl Ihres Gartenzaunes sollten Sie den Stil Ihres Hauses und Stimmigkeit mit den Zauntypen ihrer Umgebung berücksichtigen. Der Vorgarten ist das Aushängeschild Ihres Hauses und vermittelt den sogenannten ersten Eindruck. Verständigen Sie sich möglichst mit Ihrem Nachbarn über die gemeinsame Erstellung eines Zaunes und teilen Sie sich die Finanzierung.

Zauntypen

Für Zäune verwendet man vor allem Holz oder Metall. Senkrechte Trägerpfosten können auch aus Stein sein. Holzzäune sind weniger langlebig. Wählen Sie grundsätzlich nur kesseldruckimprägnierte Holzteile. Holzzäune können elegant aussehen, wenn sie aus schön geformten Latten gearbeitet sind. Gestrichene oder lasierte Holzzäune wirken besonders reizvoll, benötigen aber regelmäßigen Anstrich und sind daher pflegeintensiv.

 

Holzzäune aus wuchtigen Brettern oder Jägerzäune mit diagonal angebrachten Halbrundprofilen passen sehr gut in ländliche Bereiche. Metallzäune können aus Maschendraht oder Schmiedeeisen bestehen. Auch hier gibt es eher funktionelle Einzäunungen oder dekorative Schmuckzäune.

So bauen Sie Ihren Zaun
Holz- oder Metallpfosten sollten 60 cm tief im Boden verankert sein, entweder mittels eines Betonfundamentes (30 x 30 cm), oder bei Holzpfosten mittels eines Metallschuhes (Einschlaghülse), der in den Boden eingeschlagen wird. Steinsäulen oder gemauerte Pfosten müssen ebenfalls 60 cm tief einbetoniert werden.

Sehr hübsch und funktionell sind auch gemauerte Sockel, die Spritz- und Rinnwasser abhalten. Die Fundamentierung sollte gleichfalls zumindest 60 cm tief erfolgen, damit keine Frostschäden eintreten können.

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