propeller z

Korkut Akkalay, kabru, Philipp Tschofen und Carmen Wiederin entwickeln als das Wiener Architekturbüro propeller z Projekte in den Bereichen Architektur, Interior Design und Ausstellungsgestaltung.

Lorant Racz © Lorant Racz

propeller z: kabru, Philipp Tschofen, Carmen Wiederin, Korkut Akkalay (v. li. )

Das Wiener Architekturbüro propeller z entwickelt seit 1994 Projekte in den Bereichen Architektur, Interior Design und Ausstellungsgestaltung. 2012 wurden sie für den landwirtschaftlichen Nutzbau, das Weingut Heinrich in Gols (siehe Bildergalerie) mit dem Architekturpreis des Landes Burgenland sowie mit dem Holzbaupreis Burgenland ausgezeichnet.

Die Partner Korkut Akkalay, kabru, Philipp Tschofen und Carmen Wiederin arbeiten mit wechselnden Konstellationen im Team. Jeder macht das, was er am besten kann, aber auch oft mehr. Die einzelnen Mitglieder der Gruppe balancieren zwischen Spezialistentum und Generalismus, Individualismus und ihrer Identität als Gruppe. Jedes Konzept muss vor allen anderen im Team argumentierbar sein, so entstehe bereits intern eine recht strenge Qualitätskontrolle, erzählt Architekt Akkalay im Interview. Der ständige Meinungsaustausch verhindert außerdem bewusst die Entstehung eines wiedererkennbaren Stils.

 


Autor:

Datum: 14.02.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Portraits

So vielschichtig kann ein Makler sein: Helmut Burgstaller (38) ist bekennender Chaot auf der Suche nach Ordnung. Seine Arbeitswelt eine Statistik. Er ist menschlicher Chef und junger Vater. Als Kobernaußener (OÖ) ein seltsam sympathischer Mensch. Ein Porträt.

Der HOK-Chefplaner ist Wegbereiter der Bionik in der Architektur. Damit macht er sich Milliarden Jahre alte Konzepte der Natur zu nutze und zeigt den nächsten Schritt der Ökologie auf: Bauen in Harmonie mit der Natur. Ein Interview über die Zukunft des Bauens.

Es ist eines der weltweit größten Architekturbüros: HOK zählt heute 25 Niederlassungen und behauptet seine Führungsrolle in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Seit Kurzem spielt auch die Bionik, die Nachahmung der Natur, bei HOK eine große Rolle.

Er ist der Planer der höchsten Gebäude der Welt. Adrian Smith hat nicht nur mit dem Burj Khalifa für Furore gesorgt. Jetzt setzt er abermals Maßstäbe und erdenkt einen über einen Kilometer hohen Turm in Saudi Arabien.