Neue Hotels in Ungarn

Die Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG, der in Wien und Warschau börsenotierte Immobilienentwickler, will in den kommenden vier bis fünf Jahren 20 Hotels in Ungarn errichten.

Die Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG, der in Wien und Warschau börsenotierte Immobilienentwickler, will in den kommenden vier bis fünf Jahren 20 Hotels in Ungarn errichten. "Für diese Projekte haben wir Investitionen im Gesamtausmaß von 150 bis 200 Mio. Euro vorgesehen", zitiert die ungarische Wirtschaftszeitung Vilaggazdasag Georg Folian, Co-Vorstand der Gesellschaft.

Bürogebäude zu Hotels
Bei der Mehrheit der Hotelprojekte soll es sich um den Umbau von Bürogebäuden der Kategorie B in Hotels handeln, wobei aber auch Neubauten eingeplant seien. Das Unternehmen möchte Hotels der mittleren Kategorie errichten und damit eine am ungarischen Hotelmarkt diagnostizierte Lücke füllen. "Neben den Ein- bis Dreisterne-Hotels in Budapest werden wir ebenfalls Projekte in den Provinzstädten Tatabanya, Pecs, Debrecen und Györ realisieren", sagt Folian. Für Ein-Stern-Hotels mit rund 100 Zimmern wolle man beispielsweise je fünf bis sechs Mio. € investieren.

Aktie notiert um die 7 €
Bereits heute errichtet Warimpex in Budapest, gemeinsam mit Louvre Hotels im Rahmen eines Joint Venture-Deals, ein Drei-Sterne-Hotel der Marke "Campanile". Es soll im Frühjahr 2010 die ersten Gäste empfangen. Folian erklärt: "Bei den ungarischen Bauvorhaben arbeiten wir seit 1986 sehr erfolgreich mit einem ungarischen Partner, der Gesellschaft Revital, zusammen." Die Aktie schloss am Dienstag bei 6,98 €, womit sich der Kurs vom Tief von 6,00 € dauerhaft zu entfernen scheint.
(Quelle: Medianet)


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Datum: 16.02.2009

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