Preis für grünstes Bürohaus 2012" in Ungarn verliehen"

Der Immobilie in Budapest wurde schon das LEED-Zertifikat des U.S. Green Building Councils für ökologische Nachhaltigkeit verliehen. Nun kürte eine ungarische Immobilienplattform das Gebäude zum zweit-grünsten Bürohaus des Landes.

Die ungarische Immobilienplattform „iroda.hu“ hat kürzlich das „grünste Bürohaus des Jahres 2012“ gekürt. Den zweiten Platz errang dabei ein Bürogebäude der österreichischen IG Immobilien. IG-Geschäftsführerin Karin Assem-Honsik freut sich über den Preis: „Diese Auszeichnung für nachhaltiges Bauen ist eine weitere Anerkennung für die energiesparende und umweltgerechte Planung unserer Gebäude.“


Mehrfach gekürt
Das Bürogebäude Váci 33 in Ungarn wurde im November 2012 auch schon mit der LEED-Auszeichnung in Silber (Leadership in Energy and Environmental Design) des U.S. Green Building Councils für ökologische Nachhaltigkeit zertifiziert. Dieses Zertifikat wird an Gebäude vergeben, die während der Bauphase und im laufenden Betrieb besonders klimafreundliche Technologien einsetzen.


Gut „gebucht“
Das achtstöckige Hochhaus Váci 33 verfügt über Büros in unterschiedlichen Größen mit insgesamt 16.700 Quadratmetern und Geschäftslokale im Erdgeschoß mit insgesamt 650 Quadratmeter Fläche. Die Immobilie in zentraler Budapester Lage beherbergt Mieter wie die US-Unternehmen American Express, den Chemiekonzern Celanese sowie den Agrarkonzern Bunge.

Die IG-Immobilien Unternehmensgruppe ist ein 100%-iges Tochterunternehmen der Oesterreichischen Nationalbank, das über vermietbare Nutzflächen von insgesamt 282.000 Quadratmeter im In- und Ausland verfügt.

IG Immobilien Management GmbH © IG Immobilien Management GmbH

Váci 33: Eines der grünsten Bürogebäude des Jahres 2012.


Autor:

Datum: 12.02.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Den Vorarlberger Immobilienentwickler zieht es mit der neuen Dependance in den Wachstumsmarkt. In der Bundeshauptstadt werden fürs Erste 770 Wohneinheiten realisiert.

Ein 13,3 prozentiges Umsatzplus für das abgelaufene Jahr 2016 auf insgesamt 495 Millionen Euro meldete dieser Tage die IFN-Holding AG, unter deren Dach sich Internorm, Topic, GIG, HSF, Schlotterer und Kastrup vereinen. Das Eigenkapital wird laut aktueller Aussendung mit 174 Millionen Euro (Eigenkapitalquote: 57 Prozent) beziffert. Derart finanziell aufgestellt will das internationale Fensternetzwerk 2017 weiter kräftig expandieren und heuer noch die 500 Millionen Euro-Marke knacken.

Hrachowina stellt sich neu auf. In der neuen Wien-Zentrale am Standort Donaustadt, der soeben übernommen wurde, werden künftig auch die Forschungs- und Entwicklungsabteilung zusammengefasst; die Endfertigung und ein Schauraum installiert. Gleichzeitig wandert die Produktion nach Niederösterreich. Bis zum Frühjahr 2018 sollen Standortwechsel und Optimierungsprozesse abgeschlossen sein, wie es in einer Aussendung des Unternehmens heißt.

In Linz geht es weiter: Mit 1. Juni hat Hudej Zinshäuser seinen österreichweit vierten Standort aufgesperrt. Leiter der oberösterreichischen Dependance des auf Vermarktung und Management von Zinshäusern spezialisierten Unternehmens ist Gerfried Altmüller.

ISS Facility Services ist Österreichs führender Gesamtanbieter für alle Dienstleistungen rund ums Gebäude: Property Services, Support Services, Cleaning Services, Security Services und Catering Services. Alles aus einer Hand. ISS ist weltweit seit 1901 erfolgreich und seit 60 Jahren marktführend in Österreich.

Vario-Haus zieht es in die Schweiz, genauer gesagt in die Romandie. Im April hat das Tochterunternehmen des niederösterreichischen Fertighausproduzenten in Sierre (Kanton Wallis) aufgesperrt, wie das Unternehmen heute mitteilt. Ziel sei es, die Exportquote weiter zu steigern und den bisher im Vergleich zu Österreich wenig entwickelten Fertighausmarkt in Schwung bringen. Dazu wurde auch der Heimatstandort in Wiener Neustadt ausgebaut. Dort soll künftig die Export-Abteilung Regie führen.

Nach dem Minus von 42,3 Millionen Euro aus 2015 konnte die Immobilieninvestment und –entwicklungsgesellschaft im Vorjahr wieder einen Gewinn von 22,9 Millionen Euro verbuchen, wie das Unternehmen im Rahmen seiner heutigen Bilanzkonferenz mitgeteilt hat. 2017 wird der Teilverkauf des Hotelportfolios weiteres Geld in die Kassa spülen. In Russland bleibt man engagiert. Geplant sind auch neue Projekte im näheren CEE-Raum.

Die Zukunft der auf Betonsteine und Flächenbefestigungen spezialisierten Frühwald-Gruppe scheint langfristig gesichert. Wie das Unternehmen meldet, habe man zwei Privatinvestoren an Bord holen können. Eine Rochade findet auch der Unternehmensspitze statt: Sowohl der Österreich-Zentrale als auch der internationalen Tochtergesellschaften stellt künftig Branchenexperte Robert F. Holzer als neuer CEO vor.