Neues Kwizda Pharmadienstleistungszentrum in Leopoldsdorf

In Leopoldsdorf in der Nähe von Wien errichtet die heimische Unternehmensgruppe Kwizda Österreichs modernstes Pharmadienstleistungszentrum. Die Finanizierung (15 Mio. Euro) erfolgt durch die Raiffeisen-Leasing, der Spatenstich fand bereits diesen Sommer statt.

Auf einem über 50.000 m² großen Grundstück in Leopoldsdorf errichtet Kwizda das modernste Pharmadienstleistungszentrum Österreichs. Das Finanzierungsvolumen in Höhe von EUR 15 Mio. erfolgt durch die Raiffeisen-Leasing.

Im Sommer fand der Spatenstich statt. Beieinem Fassungsvermögenvon über10.000 Palettenplätzen werden im hochmodernen Lagerbereich Sonderzonen, Kühl- und Tiefkühlräume sowie Reinräume für tertiäre Produktionsschritte geboten.

Das neue Gebäude ermöglicht den Einsatz modernster Technologien und logistischer Prozesse und ist auf die stetig steigenden Marktanforderungen im Hinblick auf Qualität und Arzneimittelsicherheit vorbereitet; als einer der wenigen Pharmalogistiker Österreichs bietet Kwizda in der Distribution durchgängige Ein- und Auslagerung von Arzneimitteln an, ohne die Kühlkette zu unterbrechen.

Der Standort Leopoldsdorf garantiert durch seine Lage und die günstige Verkehrsanbindung optimale Bedingungen für die rasche Auslieferung und die Erschließung wichtiger mitteleuropäischer Wachstumsmärkte. Durch die Errichtung des neuen Standortes werden 50 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen Pharmadienstleistungszentrums ist für Anfang 2010 geplant.


Die heimische Unternehmensgruppe Kwizda ist fast überall in Zentraleuropa in den Geschäftsfeldern Pharma, Agro und Baustoffe tätig. Mit 1.200 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern einen Jahresumsatz von EUR 800 Mio. und zählt zu den Top 100 Konzernen Österreichs.


Autor:

Datum: 01.10.2009

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Immobilienprojekte

Im Juni 2016 startete Immobilien Funk im Auftrag der Stumpf Wohnprojekte mit dem Verkauf der 81 freifinanzierten Eigentumswohnungen im Projekt "Home 2" direkt am Handelskai. Heute wurden die ersten Schlüssel an 77 Neo-Eigentümer übergeben; eine Verwertungsrate von über 95 Prozent.

Vor knapp einem Jahr erfolgte in Wien Landstraße der Spatenstich, jetzt wurde seitens des Projektentwicklers zur Baustellenfeier für „The Ambassy Parkside Living“ geladen. Im Sommer 2018 sollen die Eigentumswohnungen bezugsfertig sein.

Dachgleiche für die Renzo Piano-Türme: Das zurzeit größte freifinanzierte Wohnprojekt der Bundeshauptstadt ist im Zeit- und Budgetplan. Laut Signa soll die Luxus-Wohnturmanlage und ein anschließender Hotelkomplex Anfang 2019 fertiggestellt sein.

Kürzlich erfolgte der Spatenstich für ein neues Wohnprojekt mit Miet- und Eigentumswohnungen der KIBB im zweiten Wiener Gemeindebezirk. Bezugsfertig soll die Anlage laut den Projektentwicklern Anfang 2019 sein.

Film ab für die finale Bauphase 204 freifinanzierter Eigentumswohnungen im Grünen: Auf dem Terrain der ehemaligen Filmstudios in Wien Liesing luden die Projektpartner gestern zum traditionellen Baustellentermin. Mit dabei: Bauherren, Architekten, Investoren, Arbeiter, Projektpartner und die ersten Bewohner und Eigentümer. Was zu erfahren war: 65 Prozent der Wohnungen sind bereits verkauft.

Der Wohnungsmarkt in und rund um Wien bleibt angespannt. Das bekommt auch die niederösterreichische Landeshauptstadt zu spüren, wo aufgrund von Zuzug und guter Verkehrsanbindung die Zahl der Wohnungssuchenden weiter steigt. High-Quality-Objekte sind daher Mangelware – im Bereich Eigentum und besonders auch im Mietsegment. Mit dem Bau der Design-Wohnhausanlage „max.living“ will die Semper Constantia Immo Invest hier das Angebot erweitern. Motto: „Schöner als Kaufen“.

In einem Jahr wird das Wiener Wohnprojekt „Laendyard“, in Teilen ein Joint Venture von JP Immobilen und CA Immo an der Erdberger Lände, fertiggestellt sein. Schon gestern mischten sich im Rahmen der Gleichenfeier besonders viele Neo-Eigentümer unter die Projektpartner, Medienvertreter und Bauarbeiter. 93 Prozent der insgesamt 270 im Bau befindlichen Eigentums- und Vorsorgewohnungen an der Erdberger Lände seien bereits verkauft worden, wie Exklusivvermarkter JP Immobilien im Zuge der Begehung betont hat.

Das derzeit von der UBM-Tochter „Münchner Grund Immobilien Bauträger GmbH“ entwickelte Hotel- und Büroimmobilienprojekt wechselt nun im Rahmen eines Forward Deals für 190 Millionen Euro den Besitzer. Die Übergabe an einen offenen Spezialfonds der Real I.S.-Gruppe wurde für den Sommer 2018 vereinbart. Knapp 40 Prozent des Kaufpreises werden laut Konzerninformationen noch in diesem Jahr in die UBM-Kasse fließen.

Eine Turmbaustelle in der Krakauer Innenstadt wurde über Jahrzehnte zum Dauerzustand. Doch die Strabag macht dem Dämmerschlaf jetzt ein Ende. Für einen Investor wird an Ort und Stelle ein aus fünf Gebäuden bestehendes Geschäftszentrum, das Unity Centre, errichtet. Geschätzte Kosten: rund 89 Millionen Euro. Wo jetzt noch der unvollendete Bau steht, soll das höchste Gebäude der Stadt in die Höhe wachsen.