RE baut Büroresidenzen

An der Nordgrenze des Burgbezirks, in einem mondänen Teil des 2. Bezirks von Budapest, der sogenannten Wasserstadt, in unmittelbarer Nähe zur Donau, errichtet RE – Raiffeisen evolution – in der Ganz und Kacsa Straße zwei elegante neue Bürohäuser

An der Nordgrenze des Burgbezirks, in einem mondänen Teil des 2. Bezirks von Budapest, der sogenannten Wasserstadt in unmittelbarer Nähe zur Donau, errichtet RE – Raiffeisen evolution – auf mehreren Grundstücken in der Ganz und Kacsa Straße zwei elegante neue Bürohäuser. Mit der Fertigstellung wird Ende 2009 gerechnet.

Die Bürohäuser REsidence 1 und REsidence 2 – das bei beiden Komplexen großgeschriebene zweite E ist als Referenz an den Developer RE zu verstehen – in dem bis jetzt eher stillen Wohnbezirk werden sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht erreichbar sein. Das Projekt befindet sich fast genau in der Mitte zwischen der Margareten- bzw. der Kettenbrücke, wenige Schritte vom belebten Margit Boulevard, 500 Meter vom Verkehrsknotenpunkt Moszkva tér entfernt.

REsidence 1
Das Bürohaus REsidence 1 in der Kacsa Straße besteht aus neun Ebenen mit insgesamt 13.300 Quadratmetern: Zwei Untergeschoße, Erdgeschoß, fünf Obergeschoße und Dachgeschoß. In den Untergeschoßen ist eine Tiefgarage mit 282 Parkplätzen untergebracht. Im Erdgeschoß befindet sich in einer eindrucksvollen, großzügigen Eingangshalle die Empfangszentrale. Die drei Flügel des Gebäudes, die im rechten Winkel zur Straße verlaufen, teilen sich an diesem Punkt. Die Büroflächen in den Obergeschoßen können als gesamte Ebene oder als kleinere Einheiten genutzt werden. Die Sozial- und Servicebereiche befinden sich rund um die Stiegenhäuser im Kern jeder Ebene. Die Büroflächen können laut Belegungsplanung individuell aufgeteilt werden. Das Gebäude wird über fünf Aufzüge verfügen.

REsidence 2
Das Bürohaus REsidence 2 in der Ganz Straße besteht aus acht Ebenen auf 5.500 Quadratmetern: Zwei Untergeschoße mit 78 Parkplätzen, dem Erdgeschoß mit einer großzügigen Lobby und einer außergewöhnlichen Raumhöhe, wo sich hinter Glaselementen der zentrale Empfang befindet. Ein Café ist entlang der dahinterliegenden Passage geplant. Im Erdgeschoß ist weiters ein Restaurant zur Versorgung beider Gebäuden vorgesehen. Die Büroflächen in den Obergeschoßen können wie im Bürohaus in der Kacsa Straße laut Belegungsplanung individuell aufgeteilt werden.

Raiffeisen evolution © Raiffeisen evolution

REsidence 2 wird Ende 2009 5. 500 Quadratmeter neue Bürofläche in der Budaer Wasserstadt anbieten

Raiffeisen evolution © Raiffeisen evolution

Ende 2009 soll der Komplex bereits fertiggestellt sein, eine Baulücke im Bezirk damit geschlossen sein


Autor:

Datum: 06.04.2012

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Märkte

Letzten Freitag ist die MIPIM, die größte internationale Gewerbeimmobilienmesse, im südfranzösischen Cannes zu Ende gegangen. Als bestimmende Themen der 2017er-Auflage haben sich die Bereiche Digitalisierung aber auch alternative Assetklassen herauskristallisiert. Die Stimmungslage unter den 23.000 Besuchern war, so einhelliger Tenor an der Côte d´Azur, angehoben: Auch beim auf Logistik spezialisierten Immobilienentwickler Go Asset Development, der das Thema Stadtlogistik ins Spiel bringt.

Eine hohe Transaktionsdichte bei steigenden Preisen meldet Re/Max Austria für das Jahr 2016 am Eigentumswohnungsmarkt: 47.846 Wohnungen seien laut dem heute publizierten Immo-Spiegel verbüchert worden. Dies entspricht im Vergleich zum Rekordjahr 2015 einem Plus von 4.102 Einheiten oder von 9,4 Prozent. Laut den jüngsten Zahlen haben die Preise im Wohnungseigentum um durchschnittlich 4,4 Prozent angezogen.

Es geht in der Bundeshauptstadt weiter aufwärts: Wurden im Jahr 2016 nur 60.000 Quadratmeter Büroneuflächen auf den Markt geworfen, so rechnet man bei EHL Immobilien für das laufende Jahr mit gut dem Zweieinhalbfachen. 2018 dürften laut dem Büromarktbericht des Immo-Spezialisten mehr als 330.000 Quadratmeter folgen. „Damit erreicht beziehungsweise übertrifft das Fertigstellungsvolumen die Rekordwerte aus den Jahren vor der Finanzkrise 2008“, erklärt EHL-Büroimmobilienleiter Stefan Wernhart.

Die Umsatzeinbrüche der Jahre 2012 bis 2015 in der Fertighausbranche gehören der Vergangenheit an: 2016 nahm die mittlerweile stark konzentrierte Branche Fahrt auf. Und mit plus sieben Prozent recht deutlich. Die Zahl der verkauften Häuser stieg um 4,6 Prozent, wie Interconnection Consulting in einer aktuellen Studie aufzeigt. 2017 soll den Autoren zufolge ähnlich gut performen. Realistisch sei ein Umsatzwachstum von 6,4 Prozent. Mit ein Grund? Die Häuslbauer werden bequemer; schlüsselfertige Lösungen boomen. Zudem seien der Aufschwung in der Bauwirtschaft und steigende Preise hilfreich.

Wien wächst rasant weiter, im letzten Jahr zogen rund 28.000 Menschen in die Bundeshauptstadt. Damit steigt die Misere auf den Wohnungsmarkt, wie auch der erste Wiener Wohnungsmarktbericht für das Jahr 2017, der heute von der Buwog und EHL im Architekturzentrum Wien präsentiert wurde, belegt. Fazit: der Nachfrageüberhang wird nicht gedeckt. Das hat steigende Mieten und Kaufpreise zu Folge.

Fachmarktzentren, dominierende Großketten, die in die Malls drängen – die Innenstädte haben zunehmend mit dem Geschäftssterben zu kämpfen. In Wien steuert die Wirtschaftskammer mit einem Leerflächenmanagement in enger Kooperation mit der Immobilienwirtschaft gegen – und meldet damit für 2016 positive Ergebnisse. Die Leerstandsquote sank dank Gastronomie und Kleinhandel im Vergleich zu 2015 um 16 Prozent.

Plus bei Umsatz und Gewinn, neue Standorte realisiert und weitere in der Pipeline – auch in Österreich: Die Budget Design Hotelgruppe Motel One präsentierte dieser Tage ihre Bilanz zum Geschäftsjahr 2016 und gab ihre nächsten Expansionsziele bekannt.

Die Immofinanz ließ 2016 am rumänischen Büromarkt die Muskeln spielen: In der Hauptstadt Bukarest wurden circa 80.000 Quadratmeter Bürofläche vermietet. Das sind laut Unternehmensangaben mehr als 40 Prozent des gesamten Büro-Bestandsportfolios im Kernmarkt.

Die Rekordjagd am heimischen Immobilienmarkt ist auch im Jahr 2016 weitergegangen. Wie das Maklernetzwerk Re/Max meldet, wurden im abgelaufenen Jahr landesweit 121.436 Immobilienverkäufe im Wert von 26,87 Mrd. Euro im Amtlichen Grundbuch vermerkt. Ein Steigerungsrate von satten 8,3 Prozent im Vergleich zu 2015.