Neu aufgelegter Stadtplan für die Immo-Suche

Update für den Wiener Büro- und Retail-City-Plan von EHL Immobilien. Zum Jahresbeginn 2017 legt der Immodienstleister eine aktualisierte Fassung – sowohl in der Printform als auch online verfügbar – auf. Gedacht ist die „EHL City Map Wien“ für Investoren und potenzielle Mieter, die sich einen ersten Überblick verschaffen wollen.

Der Plan – der mittlerweile 110 Büro und Einzelhandelsliegenschaften umfasst – zeigt sich dafür nach Büroachsen geordnet: vermerkt sind die die bereits bezugsfähigen Objekte sowie die im Bau befindlichen Newcomer. Auch aktuell geplante Liegenschaften sind bereits verortet. Ebenso eingetragen: die wichtigsten Einkaufszentren. Zudem lässt die City Map Rückschlüsse auf die Branchenstruktur im Einzelhandel zu. Last but not least listet EHL auch die eigenvermarkteten Büroobjekte auf.

„Vor allem internationale Investoren nutzen den übersichtlichen, klassischen Plan gerne, um sich rasch einen Überblick über den Wiener Markt zu verschaffen“, sagt Michael Ehlmaier, Geschäftsführender Gesellschafter von EHL Immobilien. Dieser umfasst auch die Branchenstruktur der wichtigsten Einkaufsstraßen. Prominent vertreten sind die Innenstadt rund um die Kärntner Straße, Graben und Kohlmarkt sowie die berühmteste Begegnungszone des Landes, die Mariahilfer Straße.


AutorIn:

Datum: 18.01.2017

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Planung

Mit dem Spätherbst steigt, so verrät es der schnelle Blick in den einschlägigen Blätterwald, wieder der Zahl der Dämmerungseinbrüche. Der wachsende Wunsch nach mehr Sicherheit ist in der Bevölkerung ist aber mittlerweile an keine Jahreszeit oder Lage gebunden – ob zu Recht oder zu Unrecht, darüber gehen die Meinungen weit auseinander. Doch das Thema boomt: der elektronische Sicherheitsanbieter Telenot will jetzt mit einem neuen Schulungsprogramm u.a. die Planungs- und Bauprofis in Sachen Einbruch- aber auch Brandmelde und Zutrittskontrolltechnik auf den Letztstand bringen.

Mit „Digital Plan & Design“ – einem smarten und vor allem schnellen Aufzug-Online-Planungstool für die Architekten- und Planerszene – geht Schindler an den Start. Das kostenlose Hilfswerkzeug ist laut Lifthersteller für alle Normen sowie regionale Bauordnungen ausgelegt. Freigeschaltet wird dieser Tage. Einer der ersten Testmärkte ist Österreich.

Das eigene Haus online planen und einrichten – das ging bei Vario-Haus schon bisher: Nun launcht der niederösterreichische Fertighaushersteller ein smartes Kostentool, das eine erste, möglichst genaue Preisschätzung, erlaubt – ohne vorher mit einem Bauberater in Kontakt treten zu müssen.

Sie soll laut Walter Eichinger eine neue Guideline zur Orientierung im Hochbau und bei der Immobilienentwicklung sein – die „Normensammlung Immobilienprojektentwicklung – die wichtigsten 14 Normen auf einen Blick“ – frisch herausgegeben vom Austrian Standards Institute.

Screens, Raffstore, Fenster und ihre Steuerungen erfüllen heutzutage noch weit mehr Funktionen als die bloße Beschattung von Gebäuden. Somfy ist Ihr starker Partner zur Automatisierung vom Familienhaus über Bürogebäude, Schulen bis hin zum Krankenhauskomplex.

Da Fenster einen bedeutenden Kostenbestandteil im Wohnbau darstellen, lohnt sich ein Blick nicht nur auf die Erstinvestition, sondern auf alle im gesamten Lebenslauf anfallenden Aufwendungen. Im Rahmen einer aktuellen Potenzialanalyse „Fensterwerkstoffe im Vergleich“ wurde deshalb erhoben, welche Fenster im Wohnbau am ökonomischsten und nachhaltigsten sind.

MeineRaumluft.at spricht von besorgniserregenden Ergebnissen in seiner umfangreichen Büroluft-Messung. Schlechte Luftqualität begünstigt negative Auswirkungen auf Arbeitsleistung und Krankenstandstage.

Die innere Haltung des Bauherrns ist die Grundvoraussetzung für nachhaltige Prozesse bei der Planung, Errichtung, Beschaffung, Finanzierung sowie beim Betrieb von Gebäuden, so die erste Zwischenbilanz der IG Lebenszyklus Hochbau.