Teilnahmerekord beim best architects 13" Award"

Insgesamt wurden 352 Arbeiten eingereicht. Die begehrte Auszeichnung "best architects 13" wurde 87-mal vergeben. Für ihre besonders herausragende Leistung erhielten neun Projekte die Auszeichnung "best architects 13" in Gold.

Mit insgesamt 352 eingereichten Arbeiten wurde ein neuer Teilnahmerekord beim "best architects 13" Award erreicht. Die diesjährige Jury war nicht nur über die große Anzahl, sondern auch über das außerordentlich hohe Niveau der Projekte überrascht. Die begehrte Auszeichnung "best architects 13" wurde 87-mal vergeben. Für ihre besonders herausragende Leistung erhielten neun Projekte die Auszeichnung "best architects 13" in Gold.

In der Kategorie "Wohnungsbau" gingen die Goldprämierungen an Käferstein & Meister Architekten, Zürich (Projekt: Wohnhaus in Küsnacht), Marte.Marte Architekten, Weiler (Projekt: Schutzhütte im Laternsertal) und SoHo Architektur, Memmingen (Projekt: Haus KE 12).

In der Kategorie "Gewerbe- und Industriebauten" erhielten Gold die Büros Berrel Berrel Kräutler Architekten, Basel (Projekt: Wasserreservoir Bruderholz, Basel) und Penzel Valier, Zürich (Projekt: Tramdepot Bern).

In der erstmalig ausgelobten Kategorie "Öffentliche Bauten" ging Gold an Graber Pulver Architekten, Zürich (Projekt: Ecole des Métiers, Fribourg) und an schulz & schulz architekten, (Projekt: Einfeldsporthalle Franz-Mehring-Schule Leipzig).

Zweimal Gold wurde in der Kategorie "Sonstige Bauten" an Niklaus Graber & Christoph Steiger Architekten, Luzern (Projekt: Panoramagalerie Pilaus Kulm) und Markus Scherer Architekt, (Projekt: Wiedergewinnung der Festung Franzensfeste) vergeben.

Alle prämierten Projekte finden Sie auf www.bestarchitects.de


AutorIn:

Datum: 19.07.2012

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Wettbewerbe

Neuinszenierung eines denkmalgeschützten Gebäudes in der Wiener City: Der Umbau der ehemaligen Wiener Telefonzentrale zum Bürohaus „Telegraf 7“, ein Projekt von JP Immobilien unter der Federführung von BEHF Architects, wurde mit zwei Architektur-Awards geadelt. In der Kategorie „Innenausbau“ wurde der „best architects 18“ Award verliehen. Den „Iconic Award 2017“ gab es in der Kategorie „Architektur“.

Der österreichische Klimaschutzpreis – eine Gemeinschaftsinitiative des ORF und des Umweltministeriums – geht in seine zehnte Runde. Noch bis zum 17. August 2017 können u.a. Betriebe, Vereine und Institution ihre nachhaltigen Projekte und Umweltschutzinitiativen einreichen.

Unter dem Motto „Nature of building, nature of living“ schreiben die Initiatoren der Messe Klimahouse und der dazu stattfindenden Innovation Days im Jänner 2018 in Bozen die zweite Auflage des „Klimahouse Startup Award“ aus. Der europaweite Gründerwettbewerb zum Schwerpunkt energieeffizientes Bauen und Sanieren richtet sich an alle Newcomer und Ideengeber aus den Bereichen Bauwesen, Energie und IT. Eingereicht werden kann bis zum 20. November. Insgesamt winken den Green-Tech-Profis Preisgelder in der Höhe von 20.000 Euro.

Im Recruiting-Bereich konnte sich ISS Austria als einziger österreichischer Facility-Anbieter im DACH-Raum in die Top-Liga spielen. Bereits zum dritten Mal holte sich das Unternehmen im Bereich "Sicherheits- und Facility Services" auch die nationale Krone. Für ISS Austria ein „Qualitätssiegel und klares Alleinstellungsmerkmal“.

Die Jury des Immobilienawards hat gesprochen, die Nominierungen in den einzelnen Kategorien zum Cäsar 2017 stehen fest. Am 14. September werden die Besten ihres Faches im Schlosstheater Schönbrunn vor den Vorhang geholt.

Seit 1967 sucht die Zentralvereinigung der Architektinnen und Architekten Österreichs Persönlichkeiten oder Personenkreise, die sich als Bauherren, Auftraggeber und Mentoren für die Baukultur in besonderer Weise verdient gemacht haben. Die Ausschreibung für die diesjährige Ausgabe des Bauherrenpreises läuft noch bis zum 22. Mai 2017.

Die Initiative Digital Building Solutions (DBS) lädt Start-ups aus dem DACH- und CEE-Raum ein, digitale und disruptive Soft- und/oder Hardwarelösungen sowie Services für die Planung, Errichtung, Betrieb und die Finanzierung von Bauwerken einzureichen. Gefragt seien komplett neue Ideen, aber auch transformierbare Lösungen aus anderen Industrien, meldet der Verein IG Lebenszyklus Bau, der gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft unter dem Motto „Digitize today’s building industry“ Kampagne und Award sowohl entwickelt als auch ausgeschrieben hat.

Der Preis für nachhaltige Alpenarchitektur ist in seiner vierten Runde. Insgesamt haben es 30 Projekte auf die Shortlist geschafft, darunter auch eine bunte Auswahl aus Österreich. Die Sieger werden im Oktober in Bern prämiert. Das Preisgeld ist mit 50.000 Euro dotiert.