Immobilienwirtschaft & Märke

Österreichs Top-Manager gehen mit sehr gemischten Gefühlen in das Jahr 2016: Vor allem der Blick auf die Weltwirtschaft und die politischen Rahmenbedingungen am heimischen Standort bieten wenig Platz für Optimismus.

Österreichs Immobranche blickt auf ein starkes Transaktionsjahr zurück - vor allem auf Grund der Steuerreform. Denn diese hat EigentümerInnen gerade Ende des Jahres zu "jetzt oder nie"-Verkäufen bewegt. Ob sich dieser Trend trotz neuer Steuern fortsetzen wird? - Prognosen aus der Immobranche.

Die Wirtschaftsagentur Wien unterstützt seit über 30 Jahren aktiv die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Wien. Als erste Anlaufstelle für nationale und internationale Unternehmen werden monetäre Förderungen, Immobilien und Beratung angeboten.


Laut einer aktuellen Analyse des Immobiliendienstleisters CBRE sehen europäische EinzelhändlerInnen enormes Potenzial im Standort Afrika. Nach Südafrika zählen Ägypten und Nigeria zu den attraktivsten Märkten des Kontinents.

Die österreichische Hauptstadt wurde vom World Capital Institute mit dem „Most Admired Knowledge Cities Award 2015“ in der Kategorie „Knowledge City-Region“ ausgezeichnet.

Ab 2016 sollen einige Sanktionen gegen den Iran gelockert werden und damit insbesondere der Zahlungsverkehr vereinfacht. Experten orten ein enormes wirtschaftliches Potential für österreichische Unternehmen. Beste Chance zum Networking bietet zum Beispiel die erste expoEnergy Teheran.


...und zwar nicht nur aufs Land sondern auch in den Cities. Balkon, Dachterasse und Co. werden immer wichtiger bei der Wohnungssuche. In Eigentum investieren wollen die Menschen vor allem, weil sie ihr Geld sinnvoll einsetzen möchten. Das ergibt eine aktuelle Umfrage von s REAL und Wohnnet.

Der Technologie, Medien und Telekommunikations (TMT) Sektor war 2014 mit einem Anteil von 22% die aktivste Branche in den acht wichtigsten Büromärkten Westeuropas und übertrifft damit sogar den Finanzdienstleistungssektor.

Veraltete Lichtquellen, wie Petroleumlampen oder Kerzen, verursachen pro Jahr rund 1,5 Millionen Todesopfer. Vor allem in Entwicklungsländern leiden Mensch und Wirtschaft unter mangelndem elektrischen Licht. Das müsste nicht sein.

Die Konjunkturprognose für 2015 sieht düster aus. Vor allem die Baubranche ist von Auftragsrückgängen betroffen. Als Arbeitgeber ist das Bau- und Baunebengewerbe aber nach wie vor wichtiger denn je.

Die Immobilienpreise in Österreich werden 2015 sinken, sagen Experten. Der Grund: das steigende Angebot bei nahezu gleichbleibender Nachfrage. Die Nachfrage-Erwartungen für Gewerbeimmobilien bleiben weiterhin gering.

Sind Arbeits- und Wohngesundheit Trend und Marktchance zugleich oder lediglich eine kurzfristige Modeerscheinung? Zu diesem Thema diskutierten Branchenexperten im Rahmen eines "Hot Table"-Gesprächs.