Immobilienwirtschaft & Märke

Durchschnittlich 204.000 Euro kostete ein Einfamilienhaus in Österreich im 1. Halbjahr 2016, so das Maklernetzwerk Re/Max. Das Bundesland Niederösterreich ist Spitzenreiter bei der Anzahl der Verkäufe und beim Verkaufs-Volumen.

Im Versuch, die konjunkturellen Folgen des Brexit-Votums abzufedern, bereitet die britische Regierung ein Maßnahmenpaket zur Förderung der Wohnimmobilienwirtschaft vor.


Gehört Carbonbeton und Lichtbeton die Zukunft? Beide sind leichter und damit transportfähiger, des weiteren sollen sie energieeffizienter sein als klassischer Beton. Lichtbeton ist zudem auch hübsch anzusehen.


Im ersten Halbjahr 2016 gab es in Österreich rund 60.000 Immobilien-Verbücherungen – ein Plus von 10 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2015. Die stärksten Zuwächse gab es im Burgenland, in Vorarlberg und Tirol – Oberösterreich ist Schlusslicht, so das Maklernetzwerk Re/Max.

Der Facility Services Anbieter ISS hat im Sommer 2016 eine weltweite Partnerschaft mit IBM Watson IoT beschlossen. Ziel ist, die Gebäude persönlicher, intuitiver und nutzerfreundlicher zu machen.

Immobilienexperten sehen im Zuge der Brexit-Krise zusehends Wien als Ersatz für London. Miete wie Eigentum bewegten sich international gesehen noch in einer vernünftigen Range.

Die europäische Baubranche setzt ihren Aufwärtstrend fort, geht aus dem aktuellen Deloitte Report hervor. Zwei Austro-Baukonzerne finden sich unter Europas Top 50: Strabag und Porr.

Der private Wohnungssuchende wird anspruchsvoller: Mehr Service und Informationsmöglichkeiten sind gefragt. Die mobile Suche wird zum Standard, der 360°-Rundgang findet immer mehr Anhänger.

Die große Wohnumfrage von Wohnnet und s REAL des Jahres 2016 zeigt auf: Der Wunsch, am Land zu leben hat sich bei den Österreicherinnen und Österreichern noch verstärkt. Es herrscht hohes Anspruchsdenken vor: Die Lage ist wichtig, schön soll die Immobilie sein und ruhig.