Immobilienwirtschaft & Märke

Deutlicher Preisanstieg bei Einfamilienhäusern: Laut dem Immobilienunternehmen RE/MAX lag der österreichische Durchschnittspreis im Vorjahr erstmals bei mehr als 200 000 Euro. Auch der Absatz boomt; 2015 wurden um 14.7 Prozent mehr Objekte verkauft als im Jahr davor.

Der Österreichische Fertighausverband bilanziert ein durchwachsenes Geschäftsjahr: Rückläufigen Zahlen beim Einfamilienhaus stehen erfreuliche Entwicklungen bei den großvolumigen Fertigteilgebäuden und im Export gegenüber.

Die Verkäufe von Eigentumswohnungen in Österreich erreichten im Vorjahr ein neues Rekordhoch, die Preise sind im Vergleich dazu nur moderat gestiegen – zu diesem Schluss kommt eine kürzlich im Rahmen des RE/MAX ImmoSpiegels veröffentlichte Analyse des heimischen Eigentumswohnungsmarktes.


Die Wirtschaftsagentur Wien unterstützt seit über 30 Jahren aktiv die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Wien. Als erste Anlaufstelle für nationale und internationale Unternehmen werden monetäre Förderungen, Immobilien und Beratung angeboten.

Ab 2016 sollen einige Sanktionen gegen den Iran gelockert werden und damit insbesondere der Zahlungsverkehr vereinfacht. Experten orten ein enormes wirtschaftliches Potential für österreichische Unternehmen. Beste Chance zum Networking bietet zum Beispiel die erste expoEnergy Teheran.

...und zwar nicht nur aufs Land sondern auch in den Cities. Balkon, Dachterasse und Co. werden immer wichtiger bei der Wohnungssuche. In Eigentum investieren wollen die Menschen vor allem, weil sie ihr Geld sinnvoll einsetzen möchten. Das ergibt eine aktuelle Umfrage von s REAL und Wohnnet.


Der Technologie, Medien und Telekommunikations (TMT) Sektor war 2014 mit einem Anteil von 22% die aktivste Branche in den acht wichtigsten Büromärkten Westeuropas und übertrifft damit sogar den Finanzdienstleistungssektor.

Veraltete Lichtquellen, wie Petroleumlampen oder Kerzen, verursachen pro Jahr rund 1,5 Millionen Todesopfer. Vor allem in Entwicklungsländern leiden Mensch und Wirtschaft unter mangelndem elektrischen Licht. Das müsste nicht sein.

Die Konjunkturprognose für 2015 sieht düster aus. Vor allem die Baubranche ist von Auftragsrückgängen betroffen. Als Arbeitgeber ist das Bau- und Baunebengewerbe aber nach wie vor wichtiger denn je.

Die Immobilienpreise in Österreich werden 2015 sinken, sagen Experten. Der Grund: das steigende Angebot bei nahezu gleichbleibender Nachfrage. Die Nachfrage-Erwartungen für Gewerbeimmobilien bleiben weiterhin gering.

Sind Arbeits- und Wohngesundheit Trend und Marktchance zugleich oder lediglich eine kurzfristige Modeerscheinung? Zu diesem Thema diskutierten Branchenexperten im Rahmen eines "Hot Table"-Gesprächs.

Es herrscht immer mehr Nachfrage für immer kleinere und dafür immer hochwertigere Flächen in Bestlagen der wirtschaftlichen und politischen Metropolen, so der Tenor auf der Messe für Einzelhandelsimmobilien MAPIC.