Neue Doppelfunktion für Martin Palsa

Martin Palsa übernimmt im Grundfos Konzern zwei neue Funktionen: den Vorsitz der Geschäftsführung in Deutschland, sowie jene als Area Manager D-A-CH. Zuvor war er Geschäftsführer von Grundfos Österreich.

Martin Palsa wechselt innerhalb des Grundfos Konzerns seine Funktion und wird als Area Manager D-A-CH die Geschäfte der Vertriebsgesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz koordinieren. Außerdem wurde Palsa zum Vorsitzenden der Geschäftsführung der deutschen Grundfos GmbH ernannt.


Synergien schaffen, Umsatzwachstum forcieren

Zuletzt war Palsa Geschäftsführer von Grundfos Österreich. Mit der Doppelfunktion, die er nun übernimmt, sollen vertriebstechnische Synergien für den deutschen, österreichischen und schweizer Markt geschaffen werden. Palsa will vor allem ein "gesundes" Umsatzwachstum forcieren und erklärt: „Dazu werden wir unsere Marktführung kontinuierlich ausbauen und insbesondere die verborgenen Potentiale in neuen Geschäftsfeldern heben. Basis ist für mich in jedem Fall, den Leitgedanken der Kundennähe zu vertiefen.“


International erfahren

Palsa hat einen Abschluss als Diplom-Maschinenbauingenieur der Universität Wien sowie einen MBA International Management der Thunderbird University, USA. Er ist seit mehr als 20 Jahren in der Heizungs-, Lüftungs- und Klima-Branche tätig. In diesen Jahren sammelte er in Europa, Asien und den USA Erfahrungen im Vertrieb, im Marketing und in der Geschäftsentwicklung internationaler Unternehmen. Bei IMI, Danfoss und Johnson Controls war er sowohl in der Technik als auch im Verkauf verantwortlich tätig. Bevor er zu Grundfos stieß, war Palsa General Manager bei Johnson Controls in Österreich.


Autor:

Datum: 11.11.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Köpfe und Meinungen

Mit Markus Brandstätter steigt der Geschäftsführer der Rustler Immobilienentwicklung GmbH in den Partnerring der Rustler Gruppe ein. Damit sind ab sofort sechs Personen im Führungsteam.

Neues Jahr, neuer Kopf: Andreas Hirsch (links im Bild) hat mit Jänner beim Sanitärausstatter Artweger angeheuert. Er folgt damit Bruno Diesenreiter als Geschäftsführer nach, der mit Anfang Mai in den Ruhestand gehen wird.

Ob Waschmaschine, Kaffeeautomat, Heizung oder Babyphone: Geht es nach den Technologiedienstleistern werden im smarter werdenden Haushalt Handgriffe zunehmend überflüssig. Doch was erwarten sich die Konsumenten für die eigenen vier Wände – und darüber hinaus. Welche funktionalen Features sollen künftig den Alltag erleichtern? Und wo wird auf den programmierten Helfer lieber doch verzichtet? wohnnet Business hat gemeinsam mit der smarten ABB-Technologietochter Busch-Jaeger in der Facebook-Community nachgefragt. Die Ergebnisse zeichnen folgendes Bild.

Die Generalversammlung des zur Salzburger Wohnbau-Gruppe zählenden Bausparerheims hat Christian Salmhofer in den Aufsichtsrat gewählt. Der Architekt betreibt in Hallein ein Büro mit Fokus auf Wohn- und Gewerbebau sowie Raumplanung.

Der Wandel als einzig beständige Konstante? Die österreichische Antwort fällt hier meist zweischneidig aus: Wohin in der Immobranche die Reise künftig gehen dürfte, war Gegenstand einer inhaltlich breit gefächerten Diskussionsrunde zu der Hausherr Erich Benischek (rechts im Bild) am 22. November eine illustre Runde in die Blaue Lagune geladen hatte. Rund 40 Gäste lauschten den Experten, die gemeinsam nach Antworten auf Fragen von heute und morgen suchten.

Auszeichnung für Christian Weinhapl: Am 9. November wurde der langjährige Wienerberger Ziegelindustrie-Geschäftsführer (in der Bildmitte) zum Kommerzialrat ernannt. Die Verleihung nahm die Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich vor. Im Rahmen eines Festaktes in St. Pölten würdigte Zwazl seine Verdienste und strich dabei auch seine Mitarbeit in zahlreichen Branchengremien der Baustoffindustrie hervor.

Romana Ramssl hat mit diesem November die Marketingleitung der Mapei Austria GmbH übernommen und folgt damit Doris Floh nach, die laut Aussendung des Baustoffkonzerns neue berufliche Wege einschlagen will.