Aucon übernimmt Verwaltung des neuen EU-Gebäudes in Wien

Weitere rund 20.000 m² Nutzfläche kamen in Form jüngst lukrierter Aufträge unter die Verwaltung der Aucon Real Estate Group. Neben dem neuen Sitz der EU in Wien u.a. auch die Energy Base in Wien 21, und das Epsilon Bürogebäude in St. Pölten

Das soeben fertig gestellte "Haus der Europäischen Union" in der Wiener Wipplingerstraße soll in Zukunft von der Aucon Real Estate Group verwaltet werden. Derzeit residieren an dieser Adresse neben der EU noch die ständige Vertretung Kasachstans bei der OSZE, die Liechtensteinische Landesbank sowie die AXA Private Equity.

Insgesamt konnte die Aucon in den letzten Monateneinige größereAufträge lukrieren, in Folge derer die Gruppe 20.000 m² an zusätzlicher Nutzfläche verwaltet. Dazu gehört auch die Gebäudeverwaltung des EPSILON, einer Immobilie einer deutschen Fondsgesellschaft in der Nähe des St.Pöltner Regierungsviertels, wo u.a. die Firmen Porr und Hilti sowie die Verwaltung der Niederösterreichischen Landeskliniken beherbergt sind.

Aucon © Aucon

Auch die Verwaltung einer zukunfstsweisenden neuen Immobilie wurde von der Aucon übernommen: Die Energy Base im 21.Wiener Gemeindebezirk ist mit ca. 7.500 m² Nutzfläche Österreichs größtes Passiv-Bürohaus. Mieter ist u.a. die FH Technikum Wien.


Autor:

Datum: 05.08.2009

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Die Mehrheit der KAMMEL GmbH geht, vorbehaltlich der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden, in die Kirchdorfer Fertigteilholding GmbH über. Damit weitet einer der führenden Hersteller für Betonfertigteile sein Marktgebiet aus und stärkt seine Aktivitäten in Österreich.

Das Netzwerk der unabhängigen Plattform „MeineRaumluft.at“ hat starken Zuwachs bekommen. Mit dem innovativen Technologieunternehmen Dyson soll ab sofort noch mehr für gesunde Raumluft getan werden.

ISS Facility Services ist Österreichs führender Gesamtanbieter für alle Dienstleistungen rund ums Gebäude: Property Services, Support Services, Cleaning Services, Security Services und Catering Services. Alles aus einer Hand. ISS ist weltweit seit 1901 erfolgreich und seit 60 Jahren marktführend in Österreich.

Kick-off in Rot-Weiß-Rot: Letzten Freitag, den 1. September hat der deutsche Wärmepumpenhersteller ait seine Österreich-Niederlassung in Wiener Neudorf mit einem Open Office-Event offiziell eingeweiht. Ab sofort werden Service und Vertrieb der Marke Novelan – beides war bislang direkt aus Deutschland direkt gesteuert worden – ausgerollt. Im Jänner 2018 folgt die Linie alpha innotec. Das entstehende Zwei-Marken-Dach wird vom ausgewiesenen Heizungsexperte Manfred Ceplecha (links im Bild) gesteuert.

Der deutsch-österreichische Wohnungskonzern segelt weiter auf Erfolgskurs. Das abgelaufene Geschäftsjahr wurde mit einem Gewinn von knapp 367 Millionen abgeschlossen, zur Vorperiode eine Steigerung um knapp 53 Prozent. Die Gründe liegen neben einem verstärkten Investoreninteresse auch im starken Development, wie es im Zuge der Bilanzkonferenz aus dem Vorstand hieß. Der Wohnungsneubau ist für CEO Daniel Riedl auch „der Wachstumsmarkt der Zukunft.“ Aktionäre dürfen mit einer unveränderten Dividende von 69 Cent rechnen.

Das Geschäft mit Gewerbeimmobilien läuft nach Wunsch, wie auch der Blick auf die jüngst veröffentlichten Halbjahreszahlen zeigt. Künftig will man laut Konzernleitung am deutschen Kernmarkt auch vom Wohnbaukuchen naschen.

Der Deal ist mit dem heutigen Closing endgültig in trockenen Tüchern: Fünf Monate nach Vertragsunterzeichnung hat die Wopfinger Gruppe die Wietersdorfer Baustoff-Sparte zur Gänze übernommen. Die Baumit Beteiligungen GmbH erwirbt damit 27 Firmen in 14 Ländern mit rund 650 Mitarbeitern sowie die Markenrechte an „Baumit“ und „Kema“. Der Kaufpreis wurde nicht öffentlich kommuniziert.

Der Immobiliendienstleistungs-Allrounder meldet für das Geschäftsjahr 2016 durchwegs positive Zahlen. Das in den fünf verschiedenen Asset-Klassen – Wohnungen, Büros, City-Einkaufszentren, Geschäftsflächen und Hotel – engagierte Unternehmen erzielte nach eigenen Angaben eine Konzernbetriebsleistung, exklusive Betriebskosten, von rund 42 Millionen Euro, die Gewinnzahlen blieben auf stabilem Niveau. Ein Plus wird seitens der Geschäftsführung auch beim Verkehrswert des Portfolios gemeldet.

Big Deal im vom Brexit gebeutelten Vereinigten Königreich: Wie der österreichische Baukonzern mitteilt, habe das Konsortium SCS – bestehend aus Strabag (hält 32 Prozent), Skanska und Costain – den Zuschlag für zwei Abschnitte der neuen britischen Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke HS2 erhalten. Die Strecke soll im Endausbau London mit Manchester verbinden. Die Bauvolumen der ersten Teilstrecken werden mit rund zwei Milliarden Pfund (rund 2,2 Milliarden Euro) beziffert.