Österreichs Wohnbau: Quo Vadis?

Im immonet.at-Interview lässt Experte Wolfgang Amann keine Fragen über den heimischen Wohnbau offen: Ein Gespräch über Deckungslücken, rückläufige Förderausgaben, offene Fragen bei Österreichs Wohnbaumodell und die größten Mankos in Recht und Politik.

Wohnen ist Grundbedürfnis, als Wohnkultur Ausdruck einer ganzen Gesellschaft, in Form der Immobilie ein ökonomischer Faktor. Doch wo steht der heimische Wohnbau? Ist der "österreichische Weg der Wohnbaupolitik" noch zeitgemäß? Wo hakt es, worum beneidet man uns? Und wie lassen sich wirtschaftliche Interessen, soziale Gerechtigkeit und umweltrelevante Ziele unter einen Hut bringen?



Wolfgang Amann, heimischer Experte in Wohnbau-Belangen und Geschäftsführer des Institutes für Immobilien, Wohnen und Bauen stand immonet.at in einem ausführlichen Interview Rede und Antwort.

Amann ist österreichischer Experte und Forscher im Bereich Wohnbau, Bau- und Wohnrecht sowie Wohnbaupolitik, Sachverständiger, parlamentarischer Berater in wohnwirtschaftlichen Fragen, Autor zahlreicher Studien und Publikationen sowie Träger des Silbernen Verdienstzeichens der Republik Österreich.

Sein Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen IIBW ist eine Forschungs- und Implementierungsplattform für alle Belange von Immobilie, Bauen, Wohnen und Nachhaltigkeit für Österreich, die EU, die CEE- und CIS-Länder.




Autor:

Datum: 06.09.2012

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Köpfe und Meinungen

Ob Waschmaschine, Kaffeeautomat, Heizung oder Babyphone: Geht es nach den Technologiedienstleistern werden im smarter werdenden Haushalt Handgriffe zunehmend überflüssig. Doch was erwarten sich die Konsumenten für die eigenen vier Wände – und darüber hinaus. Welche funktionalen Features sollen künftig den Alltag erleichtern? Und wo wird auf den programmierten Helfer lieber doch verzichtet? wohnnet Business hat gemeinsam mit der smarten ABB-Technologietochter Busch-Jaeger in der Facebook-Community nachgefragt. Die Ergebnisse zeichnen folgendes Bild.

Die Generalversammlung des zur Salzburger Wohnbau-Gruppe zählenden Bausparerheims hat Christian Salmhofer in den Aufsichtsrat gewählt. Der Architekt betreibt in Hallein ein Büro mit Fokus auf Wohn- und Gewerbebau sowie Raumplanung.

Der Wandel als einzig beständige Konstante? Die österreichische Antwort fällt hier meist zweischneidig aus: Wohin in der Immobranche die Reise künftig gehen dürfte, war Gegenstand einer inhaltlich breit gefächerten Diskussionsrunde zu der Hausherr Erich Benischek (rechts im Bild) am 22. November eine illustre Runde in die Blaue Lagune geladen hatte. Rund 40 Gäste lauschten den Experten, die gemeinsam nach Antworten auf Fragen von heute und morgen suchten.

Auszeichnung für Christian Weinhapl: Am 9. November wurde der langjährige Wienerberger Ziegelindustrie-Geschäftsführer (in der Bildmitte) zum Kommerzialrat ernannt. Die Verleihung nahm die Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich vor. Im Rahmen eines Festaktes in St. Pölten würdigte Zwazl seine Verdienste und strich dabei auch seine Mitarbeit in zahlreichen Branchengremien der Baustoffindustrie hervor.

Romana Ramssl hat mit diesem November die Marketingleitung der Mapei Austria GmbH übernommen und folgt damit Doris Floh nach, die laut Aussendung des Baustoffkonzerns neue berufliche Wege einschlagen will.

Mit Alexander Öttl vom Rema Massivholzplattenwerk aus Eben im Pongau hat die Initiative Massivholzplatte seit Kurzem einen neuen Sprecher. Öttl folgt Veit Ebner (Tilly Naturholzplatten) nach.

Walter Mayr, Vorstandsvorsitzender der NÖ Wohnbaugruppe (Bildmitte) ist für besondere Verdienste um die gemeinnützige Wohnungswirtschaft ausgezeichnet worden. Im Rahmen der „22. St. Wolfganger Tage“ der ARGE Eigenheim wurde ihm vom Österreichischen Verband der gemeinnützigen Bauvereinigungen (GBV) das große Ehrenzeichen in Gold verliehen.