Normensammlung Risikomanagement neu erschienen

Damit Unternehmen Risiken rechtzeitig erkennen und managen können, hat Austrian Standards die "Normensammlung Risikomanagement - Die wichtigsten Normen und Regeln mit einer kompakten Einführung in das Thema" neu herausgegeben.

Jedes Unternehmen und jede Organisation muss mit Risiken rechnen, die den Geschäftserfolg gefährden können. Wichtig ist daher, mögliche Gefahren zu erkennen und - möglichst gut geplant - dagegen vorzugehen. Der Verlag von Austrian Standards hat nun die "Normensammlung Risikomanagement - Die wichtigsten Normen und Regeln mit einer kompakten Einführung in das Thema" neu herausgegeben.

Zu den wichtigsten Neuerungen der Reihe ONR 49000 zählt im Wesentlichen die Übernahme der Struktur der internationalen Managementsystem-Normen (z. B. ISO 9001) in die ONR 49001 sowie die Betonung menschlicher Faktoren als Risikoquelle und ihre Bedeutung für die Risikoverminderung. Analog dazu ist nun bei Austrian Standards die "Normensammlung Risikomanagement" in einer Neuausgabe erschienen. Anwender haben damit die aktuellen ONR und die ÖNORM ISO 31000 in einem Band griffbereit.


AutorIn:

Datum: 29.07.2014

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Politik und Recht

Die im Ministerrat beschlossenen Bestimmungen zur Grunderwerbssteuer in der Steuerreform stimmen positiv. Das Vererben innerhalb der Familie bleibt leistbar, Erbschafts- und Schenkungssteuer bleiben draußen.

Die Pläne der Regierung, die erst 2012 eingeführte Immobilienertragsteuer von 25 auf 30% bei gleichzeitigem Wegfall des Inflationsabschlages zu erhöhen, bereiten dem Österreichischen Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI) Sorgen.

Die Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) kritisiert die Forderung der ÖVP, das gesetzliche Pensionsantrittsalter generell auf 67 Jahre zu erhöhen, unabhängig von der Berufsgruppe in den verschiedenen Branchen.

Laut Studie zum Thema "Leistbare Mieten - Leistbares Leben" sind die Wohnkosten in Österreich insgesamt nicht so hoch wie oft kolportiert. Die durchschnittlichen Kosten liegen hierzulande unter dem EU-Schnitt.

Ein neues Finanzierungsmodell, das die derzeit günstige Zinssituation nützt und Garantien des Bundes vorsieht, soll in den kommenden fünf Jahren 6,5 Mrd. Euro für die Wohnraumschaffung bringen.

Die lang erwartete Wohnrechtsnovelle wurde mit einer breiten Mehrheit im Parlament beschlossen und tritt mit 1.1.2015 in Kraft. Was dabei heraus gekommen ist, sei "ein trauriges Sittenbild der österreichischen Politik", sagen Kritiker.

Obwohl schon 2005 das Behindertengleichstellungsgesetz beschlossen wurde, stehen Menschen mit Behinderung noch immer vor Barrieren. Gründe für die schleppende Umsetzung des Gesetzes gibt es viele.

In der Diskussion rund um die Reform des Wohnrechts liefern sich Konsumentenschützer und Vertreter von privaten Vermietern einen Schlagabtausch. Die Immobilienwirtschaft wehrt sich gegen das "Feindbild privater Vermieter".

Die Wohnbauförderung ist sehr wichtig, als Wirtschaftsmotor wie als Garant für leistbares Wohnen. BAU!MASSIV! fordert jetzt eine Gesamtstrategie der Regierung, um der Wohnungsnot und steigenden Kosten entgegenzuwirken.