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PRO Holzhaus

individuelle Planbarkeit, hoher Eigenleistungsanteil spart Kosten, geringe Transportgewichte, schnellere Baufertigstellung, kürzere Aufbauzeiten, kürzere Bautrocknungszeiten

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Gesunde Wohnqualität

Holzbau
Kein anderer Baustoff trägt mehr zu einem gesunden und behaglichen Wohnen bei, als Holz. Holz schafft Wärme, Geborgenheit und fördert ein angenehmes Wohnklima.

Holz erfüllt alle Anforderungen an einen modernen Holz und Baustoff. Es gibt zu einem modernen Baustoff keine sinnvollere Alternative. Darüber hinaus spielt der gesundheitliche Aspekt eine grosse Rolle.

Holz ist Leben
Holz ist atmungsaktiv und trägt zum angenehmen, warmen und natürlichem Raumklima bei. Ein wesentlicher Grund, um zu Holz an Fassaden, Decken und Wänden zu greifen, sind die schall- und wärmedämmenden Eigenschaften. Hohe Energiekosten und Lärmbelästigungen bleiben dem Bauherrn somit erspart. Der kreative Selbstmacher bis hin zum Architekten haben längst die kreative Vielseitigkeit des Holzdesigns entdeckt.

Energie sparen
Mit einem Holzhaus lässt gegenüber dem konventionellen Massivhaus Energie sparen. Größere Dämmstärken, eine absolute Wärmebrückenfreiheit und perfekte Luftdichtigkeit sind bei einem Holzhaus möglich. So ist es möglich eine 45 cm starke Außenwand in Holzbauweise mit bis zu 35 cm Wärmedämmung zu versehen, eine gleich starke Massivbauwand nicht. Das Trockenheizen des Neubaus entfällt gegenüber dem Massivhaus. Bei einem Holzhaus können von außen nach innen durchgehende Fugen bei einer sorgfältigen Detailausbildung vermieden werden, beim Massivhaus ist es schwieriger. Vorgeschriebene Abstände zur Grundstücksgrenze können wegen geringerer Konstruktionsdicke besser genutzt werden. Preisgünstigere Grundstücke lassen sich nutzen, weil sich ein Holzhaus gut an steile Hanglagen oder Flächen mit engem winkligem Zuschnitt anpassen.

Pflege
Holz atmet und nimmt Feuchtigkeit auf, kann aber Feuchtigkeit auch abgeben, daher ist der richtige Schutz im Sockelbereich wichtig. Ist das Holzhaus einmal in Form gebracht und ausgetrocknet, hält es über Generationen. Besonders Lärchenhölzer werden mit der Zeit hart wie Stein. Da heute bei Holzhäusern Schrumpfen und Dehnen infolge von Witterungen im Vorhinein bei der Konstruktion mit einbezogen werden, treten Veränderungen nur im Millimeterbereich auf. In den ersten zwei Jahren sind möglicherweise Türen abzuhobeln, Stützbalken oder Stehschränke abzusenken.

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Helmut Melzer
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