Politik und Recht Archiv (94 Artikel) - Seite 5 von 8

Die EU-Vergaberichtlinien haben ganz wesentlich das Ziel, den grenzüberschreitenden Wettbewerb zu verbessern. Wie es sich dabei mit ausländischen Unternehmen der unterschiedlichen Länder verhält, erklärt Vergaberecht-Experte Thomas Kurz.

Im Rahmen des Projekts "WoZuBau" fordern Experten die Beibehaltung der Wohnbauförderung und liefern Vorschläge zur Optimierung. Energieberater sollen in Zukunft einheitlich ausgebildet werden und ein Zertifikat erlangen.

Mitte Juli traten wesentliche Maßnahmen gegen Zahlungsverzug in Kraft. Experte Thomas Kurz fasst die neuen Bestimmungen zusammen und berichtet von möglichem Konflikt zu EU-Zahlungsverzugsrichtlinie und Verfassungsrecht.

Übersicht: Die Novelle der Wiener Bauordnung soll Verbesserungen in den Bereichen Ökologie und Sicherheit bringen, das Wohnen wieder leistbar machen und die Wohnraumschaffung erleichtern - für eine Steigerung der Lebensqualität.

Die neue Richtlinie des VÖB bietet Praktikern eine Beschreibung für fachgerechtes Verputzen von Holzbeton - Von der Vorbereitung über die Verarbeitung bis hin zur Nachbearbeitung.

Wie weit darf nach vergaberechtlichen Grundsätzen ein bereits abgeschlossener Vertrag abgeändert werden? Ein aktueller Fall sorgt hier für Diskussion. Vergaberecht-Experte Thomas Kurz erklärt die Rechtslage und den Anlassfall.

Die überparteiliche Initiative Umwelt + Bauen präsentierte ihr Strategiepapier "Wohnen 2020" und konkrete Maßnahmen um Wohnen wieder leistbar zu machen. Bundesinnungsmeister Frömmel fordert ein Bundes-Sonderwohnbauprogramm.

"Geltende Regeln einhalten" im Vergaberecht nach Bundesvergabe-Gesetz - ein komplexes Thema. Die Vergaberecht-Experten von Heid Schiefer liefern hierzu einen Überblick, um den Begriff "Compliance" zu verdeutlichen.

In einer Podiumsdiskussion zum Thema nachhaltiges Planen und Bauen, waren sich fast alle Experten einig: Zumindest bewusstseinsbildend ist das Gesetz. Kritisiert wurden Berechnungsmethoden und "Scheintransparenz".

Bis Sommer 2013 steht die neue Wiener Sanierungsverordnung: Wer bei Sanierung gefördert wird, darf 15 Jahre lang Mieten nicht erhöhen. Und: Um die Kreditvergabe zu verbessern, dürfen künftig zwei Prozent Zuschlag auf den 6-Monate-Euribor kassiert werden.

Die Einführung des „kostenoptimalen Niveau“ im Rahmen der Richtlinie ist umstritten. Experten bemängeln die Objektivität der Berechnungsmethode und die fehlende Erfahrung in der Umsetzung.