Praktisch und simpel - das Memoboard

Postkarten, Einkaufslisten oder Schlüssel: für Kleinzeug und Notizen gibt es das Memoboard. Der Handel ist voll von ausgefallenen Varianten, aber die praktischen Helferlein sind auch schnell selber gebaut.

Es gibt Kleinkram in unserem Leben, der hat einfach keinen angestammten Platz. Oder er liegt einfach nur auf der Kommode und wenn wir ihn brauchen, wissen wir nicht mehr, auf welcher. Abhilfe schafft da ein Memoboard. Im Prinzip eine Pinnwand, auf der im Idealfall aber auch schriftliche Notizen oder Nachrichten hinterlassen werden können. Außerdem sieht ein Memoboard oft ausgefallener und hübscher aus, als ein Stück Kork im Holzrahmen. Ein alter Bilderrahmen beispielsweise lässt sich dafür gut umrüsten, eine ausrangierte Schublade oder einfach nur ein Metallgitter.

Red Candy © Red Candy

Wie wird was fest gemacht?

Sie lieben den Mix und ;Match oder sind ganz großer Fan vom Landhausstil, dann kommt für Sie eher die Schublade oder ein weiß angestrichener Ornament-Bilderrahmen in Frage. Ist ihre Wohnung im Industrial-Chic eingerichtet oder sie sind ganz und gar Minimalist, dann langt auch ein schlichtes Metallgitter. Wichtig ist in erster Linie, wie Sie Ihr Hab und Gut befestigen. Folgendes steht zur Auswahl:

  • mit Magneten auf einem metallischen Untergrund
  • mit Nadelpins auf einem weichen (gefütterten) Untergrund
  • in fest montierte Metallklammern einzwicken
  • mit Wäscheklammern an aufgespannten Schnüren oder befestigtem Gitter festzwicken
  • hinter festgezurrte Kordeln oder Gummis stecken


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Datum: 20.01.2017

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