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Was soll erledigt werden?

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Rechtliche Situation

Ein Schwimmbecken, egal welcher Bauweise, mit Ausnahme der Aufstellbecken, welche auf dem Rasen aufgestellt werden, benötigt eine Baubewilligung in Österreich. Dabei sind die örtlichen  Bauvorschriften und vorgeschriebenen Grenzabstände zu beachten. Da dies Landessache ist, können die Vorschriften von Land zu Land verschieden sein.

Planung Schwimmbad

Schon aufgrund seiner Größe nimmt ein Swimming-Pool meist einen zentralen Platz im Garten ein, außerdem ist ein Schwimmbad doch eine ziemlich große Investition, an der man sich entsprechend lange erfreuen möchte. Aus all diesen Gründen ist es wichtig, den Swimming-Pool genauestens zu planen.

 

Da der Pool auch auch das Erscheinungsbild des gesamten Gartens entscheidend prägt, ist den Standort des Schwimmbeckens festzulegen, ist die erste Entscheidung, die zu treffen ist.  Dabei sind unter anderem folgende Punkte wesentlich:

 

  • Möglichst hohe und lange Sonneneinstrahlung.
    Sonne ist die billigste Energiequelle für die Beckenerwärmung. Nachmittagssonne ist für ein Bad nach Feierabend besonders angenehm.
  • Möglichst windgeschützt.
    Der Wind hat gute und schlechte Eigenschaften, er hilft bei der Oberflächenreinigung, weil er den Schmutz vor sich hertreibt, er kühlt aber auch das Beckenwasser stärker ab als die umgebende Erde und bringt den meisten Schmutz, wie Staub, Blätter, usw. in das Becken.
  • Deshalb: Sträucher, Bäume, Hecken, Blumen gehören nicht in die Nähe eines Schwimmbeckens, weil sie es nur verschmutzen und darüber hinaus auch die Sonneneinstrahlung beeinträchtigen.
  • Eine Rasenfläche am Becken – durch eine Plattenumrandung von 1 bis 2 Meter Breite davon getrennt – ist der richtige Platz für ein Sonnenbad.
  • Um einen wirksamen Windschutz zu erreichen, und zugleich eine Einsicht in den Badebereich zu vermeiden, eignen sich Mauern, Windschirme und Rohrmatten. 
  • Möglichst abgeschirmt: Es empfiehlt sich eine gute Gartengestaltung. Diese sollte  für Wind- und Sichtschutz gleichermaßen sorgen.


Geländeform spielt wesentliche Rolle

In ein ebenes Gelände lässt sich ein Schwimmbecken leichter einbauen als in ein Gelände mit Hanglage, bei dem häufig Stützmauern angebracht werden müssen. Unter Umständen verteuern sie die Schwimmanlage beträchtlich.

 

Aber auch der tiefste Geländepunkt ist nicht zu empfehlen, weil sich hier Regenwasser ansammelt. Ferner ist auch auf Grundwasser zu achten; in solchen Fällen ist eine gute Dränage unerlässlich.

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