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Die besten Tipps zum billigsten Geld der Wohnbauförderung

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Die wichtigsten Neuerungen in den einzelnen Bundesländern: So kommen Sie zu billigstem, ja zum Teil sogar geschenktem, Geld aus der Wohnbauförderung:

Burgenland
Geschenktes Geld (nicht rückzahlbare Zuschüsse) für Anlagen zur Einsparung von Energie und elementaren Ressourcen in der Höhe von 750,- Euro bis 3.700,- Euro.

 

Kärnten
Für 82 strukturschwache Gemeinden gibt es für alle eine Pauschalförderung von 7.500,- Euro, die sich in so einer Gemeinde ansiedeln. Weiters werden vier Ökoklassen als Richtlinie zur Wohnbauförderung herangezogen. Das beginnt bei 350,- Euro pro Quadratmeter Wohnfläche und endet bei 750,- Euro/m2 bei einem Passivhaus.

 

Niederösterreich
Die Wohnbauförderung wurde auf ein flexibles Punktesystem umgestellt und es gibt mehrere Wege, um die maximale Punkteanzahl von 100 zu erreichen. Pro Punkt gibt es 300,- Euro gefördertes Darlehen. Um zum Beispiel auf 40 Punkte zu kommen, muss man entweder eine Energiekennzahl von maximal 50 bis 41 kWh pro Quadratmeter und Jahr vorweisen, oder man entscheidet sich für eine Einzelmaßnahme. Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen bringt 25 Punkte, die Verwendung ökologischer Baustoffe 15 Punkte.

 

Oberösterreich
Die Schwerpunkte in der oberösterreichischen Landesförderung heißen: Energiesparen, Kinder und barrierefreies Bauen. Bei Erfüllung der Förderkriterien gibt es 37.000,- Euro auf 30 Jahre. Zusätzlich kann man durch Verringerung des k-Wertes 20.000,- Euro bekommen. Für barrierefreies Bauen gibt es 3.000,- Euro extra und 18.000,- Euro extra gibt es für die Errichtung eines Reihenhauses.

 

Salzburg
Eine Förderung gibt es, wenn das Haus einen so genannten LEK-Wert - der den Wärmeschutz der Gebäudehülle kennzeichnet und den k-Wert ablöst - von unter 28 aufweist. Bei Nutzung von fossilen Brennstoffen muss der LEK-Wert unter 22 sein. Ab drei Kinder erhöht sich der Förderwert, rückwirkend bis 1. Jänner 2006, von 1.000,- Euro auf 1.400,- Euro pro Quadratmeter. Mehr Fördergeld erhält auch wer Grund und Boden spart. Für Zu-, An und Aufbauten gibt es zusätzliche 150,- Euro pro Quadratmeter.

 

Steiermark
Wer mit seinem Haus einen kWh Wert von 50 oder weniger erreicht bekommt dafür vom Land Steiermark einen Extra-Zuschlag zur normalen Förderung in der Höhe von 10.901,- Euro. Für bis zu 40 kWh gibt es 15.000,- Euro und für maximal 15 kWh sogar 20.000,- Euro. 2.907,- Euro gibt es, wenn man sich für einen Fernwärmeanschluss entscheidet. Für die Errichtung einer Anlage zur Nutzung erneuerbarer Energieträger oder einer Photovoltaikanlage gibt es bis zu 7.000,- Euro extra.

 

Tirol
Tirol fördert besonders die Solarenergie. Pro errichteten Quadratmeter Kollektorenfläche gibt es 200 Euro (vorher 160,-). Weiters wird Grundflächensparen gefördert. Je dichter - desto besser. Hier kann man die Förderung pro Quadratmeter von 360,- Euro auf 640,- Euro hinaufschrauben. 640,- Euro gibt es, wenn der Verbrauch an Baugrund pro Wohneinheit unter 200 Quadratmeter liegt.

 

Vorarlberg
Mit barrierefreiem Bauen kann man im Ländle am meisten herausholen und das mit relativ geringem Aufwand. Lediglich drei Kriterien sind zu erfüllen: Ein stufenfreier Zugang, ein Wendkreis von 1,50 m im Bad und die Türen müssen eine Mindestbreite von 80 cm haben. Somit hat man die höchste Ökostufe erreicht und schraubt die Regelförderung in der Höhe von 306,- Euro pro Quadratmeter auf 420,- Euro hinauf.

 

Wien
Geschenktes Geld gibt es in der Bundeshauptstadt. Für einzelne Maßnahmen werden nicht rückzahlbare Zuschüsse zur normalen Wohnbauförderung gewährt. Für den Einsatz einer Wärmepumpe zur Warmwasseraufbereitung erhält man in Wien einen Zuschuss von 1.600,- Euro. Beheizt man damit auch seine Wohnräume, kann man es bis auf 8.000,- geschenkte Euro bringen. Ähnlich verhält es sich bei der Errichtung eines Niedrigenergiehauses. Da bekommt man 5.800,- Euro geschenkt, bei einem so genannten Niedrigenergiehaus Plus mit dezentraler Lüftung 7.800,- Euro, mit zentraler Lüftung sogar 9.800,- Euro.

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