Energiespartipps - Sparen Sie Energie und Geld

Schon bei ihrem ersten Anlauf mit großer Aufmerksamkeit bedacht, kann die VKI Aktion zum Stromanbieterwechsel nach Bestbieterprinzip nach Ende ihrer zweiten Auflage heuer 17.600 Wechselanträge verbuchen.

Die Warmwassernutzung ist ein weithin unterschätztes Thema beim Energiesparen. Dabei wird knapp 10 Prozent der Energie eines Haushalts durch Warmwasser verbraucht.

Die Montage und der Betrieb von energieerzeugenden Solar- und PV-Systemen ist für viele umweltbewusste Hauseigentümer in ruralen Gebieten heute selbstverständlich. Den städtischen Bewohnern, und hier vor allem Mietern, ist es leider bisher verwehrt. Mit simon, einem erfolgreichen Crowdfunding Projekt der oekostrom AG, ändert sich das nun.

Sobald die Heizperiode näher rückt, entfacht oft die gleiche Diskussion: Wie halten wir Energiekosten möglichst gering? Mit den Heizspartipps von BWT, Europas Nummer 1 im Bereich der Wassertechnologie, können Sie mit einfachen Mitteln Ihre Energiekosten senken

Der Umstieg auf umweltfreundliche, sparsame Energiesysteme rentiert sich jetzt noch rascher! Ein neues Bonussystem für Energiesparer soll das Umrüsten ab nun noch interessanter und - ganz ohne notwendige Förderanträge - auch unkomplizierter machen.

Das Bundes-Energieeffizienzgesetz wurde 2014 im Nationalrat beschlossen und trat mit 1. Jänner 2015 in Kraft. Für Energielieferanten bedeutet das, dass jährlich 0,6% des an Endkunden gelieferten Stromabsatzes auf Basis des Vorjahrs einzusparen sind, wobei 40% der Maßnahmen bei Haushaltskunden zu setzen sind. Der VERBUND hat nun ein Maßnahmenpaket für höhere Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gebündelt.

Strom sparen

Um Energiekosten zu sparen lohnt sich in vielen Fällen ein Wechsel des Anbieters. Gerade jetzt locken zahlreiche Energielieferanten mit attraktiven Angeboten für Neukunden. Wer flexibel bleibt kann viel Geld sparen.

Strom sparen ist das Gebot der Stunde. Im Interesse der Umwelt und vor allem im Interesse Ihres Geldbeutels. Wo kann man aber effizient sparen? Wir entlarven die sechs fiesesten Stromfresser.

Verschiedene Bauweisen und das verwendete Material führen zu unterschiedlichen Energiekosten. Damit Bauherren beim Neubau auch die Kosten, die in der Zukunft entstehen, berechnen können, hat Wienerberger nun mit der TU-Wien einen Konfigurator entwickelt.

günstig Heizen

Eine Studie der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) erhebt die Gesamtkosten von unterschiedlichen Heizsystemen und zeigt deutliche Kosteneinsparungen beim Tausch der Heizanlagen in alten Einfamilienhäusern auf.

Grundsätzlich gilt es zu beachten, dass ein Baustoff wie etwa Beton oder auch Holz niemals jene Wärmedämmeigenschaften aufbringen kann, die ein Dämmstoff liefert. Deshalb muss hier nachgeholfen werden.

Die Österreichische Energieagentur hat die aktuelle Studie „Heizung der Zukunft: Motive, Erwartungen und Anforderungen“ präsentiert. Der Trend ist klar: Es geht in Richtung Heizen mit erneuerbaren Energieträgern.