Gartentypen - Vom Nutzgarten bis zum Ziergarten

Der Natur wieder Platz geben, zahlreichen, seltener werdenden Tieren und Pflanzen einen natürlichen Lebensraum und Rückzugsort zur Verfügung stellen. Einfach eins sein mit der Natur - das macht den Naturgarten aus.

Japanische, Chinesische und Zen-Gärten stehen für Harmonie, Ruhe und schlichte Schönheit. Wie Sie, zumindest optisch, diesen Oasen der inneren Einkehr und Mediation am nächsten kommen, erfahren Sie hier.

Woran denken Sie zuerst, wenn Sie Toskana oder Algarve hören? Lavendelduft, Zitronenbäumchen, frischer Zucchini und blutrote Tomaten, die an der heißen Hausmauer gedeihen. So könnte auch Ihr Garten aussehen, wenn Sie sich für die mediterrane Variante entscheiden.


Ein Garten für die ganze Familie? Ganz klar eine Frage der Organisation. Immerhin sollten die Bedürfnisse aller berücksichtigt, ein Durcheinander aber gleichzeitig vermieden werden.

Unter den Sammelbegriff Nutzgarten fallen der traditionelle Bauerngarten, der Gemüsegarten und der Kräutergarten. Die zumindest teilweise Versorgung mit Gesundem aus dem eigenen Garten wird immer beliebter.

Er ist eine Unterkategorie des Ziergartens und folgt ganz klaren Regeln. Hier sind nur bestimmte Pflanzen erlaubt, die in ganz bestimmter Formation gesetzt werden sollten. Der Formalgarten ist geometrisch, reduziert und klar segmentiert.

Ob auf wenigen Quadratmetern oder vielen Hektar - der Ziergarten besticht in erste Linie durch seine strenge Symmetrie und eine klare, charakteristische Bepflanzung, welche nicht ihre Nutzung in den Vordergrund stellt.


Wer glaubt, er muss in der Stadt auf seinen eigenen Garten verzichten, liegt falsch. Auch auf kleinen Flächen lässt sich aus Dachterrasse, Balkon oder Hinterhof eine wahre Grünoase schaffen.

Der Steingarten benötigt eine kluge und fachmännische Auswahl und Kombination aus Steinen und Pflanzen, und das an einem passenden Standort. Erfahren Sie hier alles zur Steinauswahl, Bepflanzung und Planung von Steingärten.

Neben Standort und landschaftlicher Beschaffenheit, Größe und Bestand ist es vor allem die eigene Vorstellung davon, was ein Garten bieten und können soll, die das Resultat bestimmen.

Gartenpflanzen können genauso gut auf der Terrasse oder am Balkon gedeihen. Bei der Pflanzung in Töpfe gilt es aber ein paar Regeln zu beachten.

Ob zum Verkochen oder um ein bisschen Grün in die Küche zu bringen. Der kleine Garten am Fensterbrett erfreut sich vor allem in städtischen Wohnungen großer Beliebtheit. Ein paar Anregungen.

Es gibt zahlreiche Methoden, Böschungen gegen ein Abrutschen zu sichern. Von Pflanzsteinen über Trockenmauern bis hin zu Gabionen. Finden Sie hier einen Überblick der gängigsten Techniken.

Rosmarin mag Rosen, Thymian vergrämt Schnecken und Dill Blattläuse. Und wie schneidet man eigentlich Basilikum und Schnittlauch richtig? wohnnet.at verrät die Kräutergeheimnisse.

Traum Dachgarten: Statisches Gutachten, Einreichplan, Einverständnis der Nachbarn, Bewilligung der Baupolizei, Förderungen. Es gilt eine Menge zu beachten.

Der Begriff ist weitgehend bekannt und doch oft missverstanden: Feng Shui – die fernöstliche Lehre von der Harmonie zwischen dem Menschen und seiner Umgebung. Und so berücksichtigen Sie Feng Shui in Ihrem Garten...