Dämmung - Wie's gemacht wird, was Sie dazu brauchen

Zum Energiesparen gibt es nichts Effektiveres, als das Gebäude richtig zu dämmen. Bei der Auswahl des Dämmstoffes ist eines der wichtigsten Kriterien der Einsatzbereich. Für jeden Dämmort gibt es sehr gut geeignete und weniger gut geeignete Dämmarten.

Expandiertes Polystyrol – besser bekannt als „Styropor“ – ist seit Jahrzehnten die ökonomisch wie ökologisch sinnvollste Lösung Gebäude zu dämmen und damit Energie und CO2-Emissionen einzusparen. Am Ende der sehr langen Nutzungsdauer von Styropor-Dämmplatten gibt es mittlerweile mehrere vernünftige Möglichkeiten der Nachnutzung.

Wenn es um das Thema Wärmedämmung und Feuer geht, gehen die Emotionen vielfach hoch. Wir haben mit Clemens Hecht von der ARGE Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme über Mythen und Wahrheiten gesprochen.

Hanf – zu Unrecht ist diese Pflanze durch Missbrauch in Verruf geraten. Jetzt erlebt Sie eine 2. Jugend. Die Vorteile dieser Pflanze zur Dämmung werden im Öko-Line Dämmsystem genutzt. Hanf dämmt grüner und ist die ökologische Alternative für die Fassade.

Das EVN Deckendämmung-Komplettangebot gibt es jetzt zum attraktiven Fixpreis – mit bis zu 1.000 Euro Landesförderung und 100 Euro EVN Effizienzbonus. Eine Sanierungsmaßnahme, die sich doppelt auszahlt!


Enge Platzverhältnisse oder schwierige bauliche Gegebenheiten und dennoch dem Anspruch nach einer perfekten Dämmung gerecht werden – ein Problem, das Planer und Architekten nur zu gut kennen. „Austrotherm Resolution“, ein neuartiger Dämmstoff aus Resol-Hartschaum, macht jetzt Schluss mit Kompromissen bei der Einhaltung des U-Wertes.

Ein mineralischer Kalkputz, der zugleich als Dämmung fungiert und einen zwei- bis dreifach besseren Wert als herkömmliche Wärmedämmputze erreicht? Eine Produktneuheit verspricht jetzt genau das.

ULTIMATE von ISOVER kombiniert die Vorteile von Glas- und Steinwolle auf einzigartige Weise: Dieser Dämmstoff bietet höchsten Brandschutz, Schallschutz und effiziente Wärmedämmung – und ist dabei viel leichter als klassische Steinwolle-Produkte. Damit ist ULTIMATE von ISOVER besonders gut geeignet für alle Arbeiten auf und unter dem Dach.

Die TWD unterscheidet sich von anderen, herkömmlichen Dämmungen unter anderem durch einen wichtigen Faktor: Ihre Lichtdurchlässigkeit. Alles zu Bau, Vor- und Nachteilen erfahren Sie hier.


Eine Fassadendämmung muss ganz schön was aushalten! Sto hat seine Dämmlösung dem ultimativen Härtetest unterzogen: Hagelkörner so groß wie Golfbälle? Orkanartiger Sturm? Und gleichzeitig Starkregen? Kein Problem, StoTherm Classic® hält alles aus!

Jahrzehntelang wurden Dämmstoffe erfunden und weiter entwickelt. Ein neuer Trend setzt sich seit geraumer Zeit auf den heimischen Baustellen immer mehr durch: Die ökologischen Dämmstoffe.

Gut gedämmte und damit energieeffiziente Gebäude schonen die Umwelt und im Idealfall auch unsere Geldbörse – sollte man meinen. Gerade die hoch gepriesenen Wärmedämmverbundsysteme haben aber auch Nachteile.

Ökologische Dämmstoffe boomen. Nicht zuletzt aufgrund der schlechten Energiebilanz von Styropor & Co sowie das ungelöste Recyclingproblem. Eine interessante Möglichkeit: Dämmen mit alten Jutesäcken.

Frei zugängliche Rohre für Heizung und Warmwasser müssen gedämmt sein. Das ist nicht nur Gesetz, es trägt auch in großem Maße dazu bei, Energie und somit bares Geld zu sparen. Machen Sie bald einen Kontrollgang durch Ihren Keller.


Grundsätzlich gilt es zu beachten, dass ein Baustoff wie etwa Beton oder auch Holz niemals jene Wärmedämmeigenschaften aufbringen kann, die ein Dämmstoff liefert. Deshalb muss hier nachgeholfen werden.

Mit sinnvollen Maßnahmen zur Wärmedämmung lässt sich jede Menge Geld sparen. Aber wo liegen die Schwachstellen eines Hauses, wo sollte man mit den Investitionen beginnen? So verhindern Sie, dass Ihr Geld zum Fenster hinaus fliegt.