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Liegen, hängen, sitzen: Auf der F42

Eine Hommage an das Bauhaus: Ludwig Mies van der Rohe designte 1931 diese Liege mit Federaufhängung. Die Reedition ist unser Produkt der Woche.

Mies van der Rohe, dritter und letzter Direktor am Bauhaus, meldete im Mai 1931 das Patent für ein „multifunktionales Ruhemöbel“ an. Preisgünstig, praktisch, ergonomisch und vor allem elegant sollte es sein. In diversen Ausführungen – federnd, freischwingend, hängend – war der S-förmige Stuhl für den Innen- und Außenbereich gedacht. Die Liege F42E ist Teil dieser Möbelserie, die Mies für den Garten des Krefelder Seidenfrabirkanten Hermann Lange entworfen hat.

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Schweben, nicht schaukeln

Das Möbel stellt sich typologisch in die Nähe einer Hängematte, mit dem Vorteil eines einfacheren Ein- und Ausstiegs und festen Halts. Der Möbelhersteller Tecta hat die Liege, wie viele andere Designklassiker aus dieser Epoche auch, für seine Bauhaus-Linie wiederbelebt.

Das Gestell der F42E besteht aus matt geschliffenem Edelstahl mit einer Federseilaufhängung. Das Geflecht ist in schwarz, reinweiß, cremeweiß, honig, lichtgrau, grau, anthrazit, taupe, braun, schwarzbraun, rot, oxidrot, dunkelblau, oxfordgrün und türkis oder in Naturrohrgeflecht erhältlich. Auf Anfrage wird die F42E mit einer Kopfrolle und einer abnehmbaren Kissenauflage mit Druckknopfbefestigung – aus Stoff oder aus Leder – geliefert.

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Datum: 03.05.2019